Persönliches von Ehemaligen

Seite in Arbeit

St. Elisabeth

Gertrud Hinterndorfer (1.4.2012 bis 31.12.2023)
Mein Name ist Gertrud Hinterndorfer. Ich bin eine aus dem Waldviertel zugezogene Wienerin, verheiratet und habe zwei Söhne. Seit mehr als 20 Jahren lebe ich nun bereits in unserem Pfarrgebiet. Im Jahre 1979 maturierte ich an den Schulen der Dominikanerinnen. Danach war ich viele Jahre als kfm. Angestellte tätig. Zuletzt widmete ich mich der Betreuung meiner Kinder. In dieser Zeit hat auch meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Pfarre begonnen. Nun habe ich mich entschlossen, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen. Ich arbeite seit 1. April 2012 im Pfarrsekretariat. Es macht mir Freude und ich hoffe, dass dies alle spüren, die mit mir beruflich zu tun haben.
Gerti.Hinterndorfer@zurFrohenBotschaft.at

Lisbeth Dichtinger
Ich stamme aus der Südoststeiermark, wohne aber schon seit einigen Jahren in Wien. Also eine typische Wienerin mit Migrationshintergrund, denn für viele Wiener zählt auch das Gebiet hinter dem Semmering schon zum Ausland. Übrigens bin ich begeisterte Wienerin!
Als „durchschnittlich“ katholisch würde ich mich bezeichnen: zum einen bin ich geschieden, was als weniger katholisch gilt, zum anderen habe ich aber vier Kinder. Man sagt ja, gute Katholiken haben überdurchschnittlich viele Kinder. So gleicht sich das wieder aus.
Beruflich habe ich schon einiges gemacht: Ich bin gelernte Sekretärin, war 18 Jahre Familienmanagerin (früher hätte man Nur-Hausfrau gesagt), Mesnerin und habe dann berufsbegleitend die Ausbildung zur Pastoralassistentin gemacht und in diesem Beruf 11 Jahre gearbeitet, war dann noch Haushälterin und Babysitterin, bevor mir dann als Rückkehr zu meinen kirchlichen Wurzeln die Stelle als Mesnerin in St. Elisabeth „zugefallen“ ist. Eigentlich bin ich ja schon Pensionistin, aber den Ruhestand halte ich noch nicht aus, und so kann ich meine Energien für die Pfarre zur Verfügung stellen.
Lisbeth.Dichtinger@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-16

Marion Jung (Jänner bis August 2023)
(verheiratet, 2 Töchter)
Ich bin 41 Jahre Jung und wohne mit meiner Familie in Wien Atzgersdorf. Über 20 Jahre war ich als Buchhalterin und Bürokauffrau unterwegs, in meiner Freizeit habe ich mich aber gerne ehrenamtlich in meiner Heimatpfarre eingebracht. Dort habe ich mich gerne in der Kinderpastoral, aber auch im Seniorenheim engagiert und war auch im Pfarrgemeinderat tätig.
Ich bin gerne mit Kindern kreativ und durfte ehrfahren, dass wir, wenn wir unsere Kinder in ihrem Christsein begleiten, auch selbst unseren Glauben vertiefen können und viel über unsere persönliche Beziehung zu Gott lernen. Mein Ehrenamt hat mich bald dazu gebracht, dass ich mich in meinem Glauben weiterentwickeln wollte.
„Alles hat seine Zeit, seine Stunde…“ sagt uns die Bibel und das habe ich damals ganz deutlich gespürt. Ich habe mein Leben umgekrempelt und bin nun, nach dem Besuch des Theologischen Kurses in Wien, seit etwa 2 Jahren mit großer Freude in der Berufsbegleitenden Ausbildung zur Pastoralassistentin (BPAÖ).
Seit Januar 2023 darf ich im Rahmen meiner Ausbildung für einige Monate in der Pfarre zur Frohen Botschaft tätig sein. Pastoralassistent Christian hat sich bereit erklärt mich in dieser Zeit als Mentor unterstützen und ich freue mich auf meine neuen Aufgaben, spannende Herausforderungen und viele persönliche Begegnungen in den Pfarrgemeinden. Ich bin dankbar, wenn ihr mich auf meinem Weg unterstützt und für mich beten möchtet.

St. Florian

David Campos-Lopez (Sept. 2018 bis Mai 2021)
David wurde 1987 in Mexiko geboren, wuchs dort in einer großen Familie auf. Nach seiner Priesterweihe 2006 arbeitete er als Kaplan, als Pfarrer und dann am bibelwissenschaftlichen Institut in seiner Heimatdiözese San Luis Potosi / Mexiko.
Im Rahmen eines großen Stipendienprojektes der Erzdiözese Wien (Finanzierung eines Post-Gratuate-Studiums in Theologie für Priester aus dem Süden – die danach wieder in ihre Heimat zurück kehren, um das Erlebte dort einzubringen – „lebendige Entwicklungshilfe) kam David Ende Mai 2018 nach Österreich und wirkte als Aushilfskaplan seit September 2018 (bis Mai 2021) in der Pfarrgemeinde St. Florian mit!
davido_campos@hotmail.com

Eveline („Evi”) Czeschka (bis 30.11.2022)
Seit sechs Jahren darf ich in der Pfarrgemeinde St. Florian als Pastoralassistentin wirken. Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und eine liebevolle Großfamilie rund um mich. Singen ist eines meiner Hobbies, zum Beispiel im Heart Chor. Meine Arbeitsbereiche umfassen Kommunion- und Firmvorbereitung, Kinderliturgie und Projekte für Kinder und Familien wie beispielsweise der Familiennachmittag, die Kirchenerlebnistage für Kindergarten- und Hortkinder und die Dreikönigsaktion in St. Florian. Vernetzende Kommunikation, jetzt erweitert auf die Pfarre, ist mir dabei sehr wichtig. Ich freue mich auch, wenn Schulklassen mit mir gemeinsam die Kirche anschauen oder das Wort Gottes feiern. Außerdem versuche ich die Schaukästen auf dem Laufenden zu halten, was mir aus Zeitgründen leider nicht immer gut gelingt.
Meine liebste Bibelstelle ist Lk 18,15-17 – keine Überraschung, oder?
Evi.Czeschka@zurFrohenBotschaft.at

Gabriel George Stalla (Juni 2021 bis August 2023)
Ich wurde 1988 in der Region Mbeya, Südwest-Tansania, Ostafrika geboren. Ich wuchs in einer Großfamilie auf.
Nach Abschluss meines philosophischen und theologischen Studiums am St. Agustine Peramiho Major Seminary (angegliedert an die Päpstliche Urbaniana-Universität) wurde ich am 3. August 2017 vom verstorbenen Bischof Evarist Chengula I.M.C., dem damaligen Bischof der Diözese Mbeya, zum katholischen Priester geweiht.
Ich habe in zwei verschiedenen Pfarreien in meiner Heimatdiözese gedient, bevor ich nach Wien gekommen bin.
Ich war einer der glücklichen Nutznießer des Großpriesterstudienprogramms für Afrika, Asien und Lateinamerika, das im April 2021 von der Erzdiözese Wien angeboten wurde.
Ich bin jetzt Aushilfskaplan auf Zeit in der Pfarre zur Frohen Botschaft – primär in der Pfarrgemeinde St. Florian.
Sprachkompetenz: Derzeit fließend Swahili und Englisch (und ein wenig Deutsch).

Gasper Ibe (ab 1.11.2023 bis 31.8.2026)
Ich bin Gasper Anamelechi Ibe und komme aus dem östlichen Teil Nigerias, dem Igbo-Stamm, der Biafra heißt. Am Fest des Hl. Silvester, dem 31. 12. 1977 wurde ich geboren. Nach dem Gymnasium schloss ich 12 Jahre für die Ausbildung zum Priester und mein Studium (am Sitz des Weisheitsseminars in Owerri) an, das ich mit vier Abschlüssen in Philosophie und Theologie beendete.
Am 20. 2. 2010 wurde ich zum Diakon geweiht und am 14. 8. 2010, dem Fest des Hl. Maximilian Kolbe, war meine Priesterweihe.
Darauf schloss ich drei Jahre als Kaplan an und wurde im Februar 2014 Pfarrer der Pfarre zum Heiligen Franz von Assisi (Imo State Sports Council, Dan Anyiam Stadium, Owerri).
Dort durfte ich 5 Jahre wirken, bevor ich zum Studium an die Universität von Lagos, Nigeria ging, wo ich 2021 mein Diplom in Pädagogik abschloss und bereit war, mein Masterstudium in Beratungspsychologie zu beginnen.
Da allerdings wurde ich von meinem Bischof eingeladen, ein Stipendium der Erzdiözese Wien anzunehmen, um in Wien Sozialethik zu studieren. Ein Jahr verbrachte ich in der Pfarre „Am Schüttel“ (Wien) und darf seit 1. 11. 2023 in der Pfarre zur Frohen Botschaft mitwirken – ich wohne dabei im Pfarrhaus St. Florian.
Ich bin so glücklich, hier und ein Teil dieser wunderbaren Gemeinde sein zu dürfen – ich freue mich, Euch kennen zu lernen.
Gasper.Ibe@zurFrohenBotschaft.at 
Tel: 01 / 505 50 60-25

Natalie Janíček  (seit 1.12.2023 bis 31.8.2025)
Ich bin die Natalie und schon seit meiner Kindheit in der Katholischen Kirche tief verwurzelt. Durch Pfarrkindergarten, katholische Privatschulen, Jungschar, Jungscharlager und Theatergruppe meiner Heimatpfarre bin ich mit dem Pfarrleben gut vertraut. Nach meiner HAK-Matura und einem Germanistikstudium an der Universität Wien, hat es mich zurück zur Katholischen Kirche gezogen, wo ich mit Freude am 1.12. als Pfarrsekretärin beginne. Der Glaube ist für mich sehr wichtig – einerseits durch meine sehr gläubige Familie aus Tschechien, andererseits durch meine Schullaufbahn in diversen Klosterschulen. Meine liebste Bibelstelle: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. … Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. (Psalm 23)
Natalie.Janicek@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-72

Renate Sperger (bis August 2026)
studierte an der Wiener Musikuniversität Orgel- Konzertfach und Kirchenmusik . Sie erhielt mehrere Begabtenstipendien und schloss ihr Orgelstudium mit einstimmiger Auszeichnung und Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums ab. Sie war Preisträgerin beim internationalen Bach-Wettbewerb in Romain-Môtier und beim Paul Hofhaimer-Wettbewerb für Alte Musik in Innsbruck.
Renate hat eine rege Konzerttätigkeit vorzuweisen: Orgelabende bei diversen Festivals im In- und Ausland, kammermusikalische Auftritte, Interpretation moderner und barocker Raritäten…
Renate Sperger ist seit vielen Jahren in Wien tätig: Als Kirchenmusikerin in der Pfarre zur Frohen Botschaft (Pfarrgemeinde St. Florian) und in der Peterskirche am Graben und als Dozentin am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik. Ihre Magisterarbeit schrieb sie über das Orgelwerk von Johannes Brahms. Von 2010 bis 2015 leitete sie die internationale Orgelakademie in Kitzbühel, 2017 erstmalig die Sommerorgelakademie Maria Dreieichen.
Auf ihren bei der Firma Gramola erschienenen CDs Orgeln in Österreich und Orgelkosmos erklingen neben „Orgelhits“ unter anderem Ersteinspielungen aus Barock, Romantik und Moderne, das Gesamtorgelwerk von Karl Schiske und die Sept pièces blanches von Thomas Daniel Schlee.
Als Hauptanliegen für ihre Arbeit in St. Florian nennt sie „Pflege von guter Kirchenmusik in unserer Gemeinde“.
Mit Ende August 2026 ist Renate nach 39 Jahren Dienst bei uns in Pension gegangen.

Tino Bogner (Pfarrsekretär ab 1.8.2025) 
„A echta Wiener“ seit 1967, aufgewachsen in Donaustadt, in der christlichen Gemeinschaft der Pfarre Auferstehung Christi mit so ziemlich allen Erfahrungs- und Engagement-Phasen: Erstkommunion, Jungschar, Firmung, Jugend, Kindergruppenleiter, Jungscharleiter, Firmbegleiter, Jugendleiter, Organist. Mein größtes Herzens-Hobby gilt der Musik. In einer musikalischen Familie aufgewachsen, entwickelte ich – in aller Freiheit! – meine Leidenschaft zum autodidaktischen Musiker (Piano, Gitarre, Kirchenorgel, Djembe), Sänger (auch Obertongesang) und Liedermacher (Pop, Rock, Balladen, Worship, Chants, Healingsongs). Als Organist, Zeremonialmusiker, Meditationsmusiker und Unterhaltungsmusiker (live oder als Karaoke-DJ) musiziere ich hauptsächlich nach dem Gehör (Das Notenlesen ist nicht so mein’s ;-). „Kreativität“ ist mein zweitgrößtes Hobby und nach grafischen Ausbildungen und verschiedenen Jobs (unter anderem auch als Organisationssekretär bei der Katholischen Jugend in Wien) fand ich nach etlichen Jahren den Mut, mich als Musiker, Musiklehrer und Grafiker selbständig zu machen. Was mich aber auch immer im Herzen sehr bewegt, berührt und begleitet hat, ist, im Dienst einer lichtvollen Aufgabe für Gott, Jesus und meine Mitmenschen, meine Lebenszeit und Kraft, meine Talente, Vielseitigkeit und Kreativität einzusetzen. Dies nun im Rahmen als einer der Pfarrsekretäre im Team der Pfarre zur Frohen Botschaft ausüben zu dürfen, erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit. 
Tino.Bogner@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01 / 505 50 60 / 72

Ulrike „Ulli“ Flamm (2002 bis 31.3.2022)
Geboren 1960 in Wien, aufgewachsen im 5. Bezirk, Matura am Haydn-Gymnasium, danach Wirtschaftsstudium (unvollendet), Arbeit im EDVBereich. Nach der Hochzeit folgten drei Jahre in Deutschland und Amerika, wo auch unsere beiden Kinder geboren wurden. Seit Jugendtagen bin ich mit St. Florian und St. Elisabeth verbunden, auch mit St. Thekla gibt es viele Kontakte. 2002 begann ich nach langer Karenz als Pfarrsekretärin in St. Florian. Seit drei Jahren bin ich auch für St. Thekla und seit 1. 1. 2017 gemeinsam mit Gertrud Hinterndorfer für unsere vier Büros in der neuen Großpfarre zuständig, Schwerpunkt Buchhaltung.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich: Verwaltungstätigkeiten rund um Sakramente, Termin- und Raumkoordination, Unterstützung der Arbeit von Pfarrteam und Mitarbeitern. Wichtig sind mir Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen.
Viele Jahre Mitglied des PGR in St. Florian, wurde ich nun in den PGR der Pfarre zur Frohen Botschaft gewählt, wo ich bei gemeinsamen Veranstaltungen und der Koordination zwischen den Gemeinden mitarbeiten möchte.
Ulli.Flamm@zurFrohenBotschaft.at

St. Thekla

P. Ignasi Peguera-Marva SP (bis Ende Okt. 2021)
(SP = Scholarum Piarum bzw. von den Frommen Schulen)
Geboren 1948 in Katalonien (Spanien). Studierte Theologie in Rom (1967–68), Piaristenpater Wien (1968–71), Priesterweihe am 7. 10. 1972, Lizenziat in Philosophie (Universität Barcelona 1975), wirkte bei den Piaristen in Katalonien (1971–77), in Mexiko (Tlaxcala und Oaxaca, 1977–1991). Mitglied des Schulerhalterteams der Piaristen in Wien 4 und Wien 8. Kaplan in der Pfarre St. Thekla 1991–2016. Pfarrvikar seit 1. Jänner 2017 in der Pfarre zur Frohen Botschaft. Besonders engagiert in Kinderpastoral. Spielt Panflöte. Lernt Chinesisch.
P. Ignasi wird mit Ende Oktober 2021 vom Orden in seine Heimat Katalonien zurückversetzt und tritt eine Pfarrstelle in Barcelona an.
 

P. Pius Platz SP (ab 1.8.2024 im Ruhestand)
P. Pius (geb. 1935) gehört seit 1959 der österreichischen Provinz des Piaristenordens an. Er absolvierte das Studium der Theologie in Rom. In der Piaristen-Volksschule Maria Treu unterrichtete er Religion und war gleichzeitig in der Piaristenpfarre Maria Treu als Kaplan tätig. 1973 wurde P. Pius nach St. Thekla versetzt. Auch dort wirkte er als Religionslehrer in der Piaristen- Volksschule und als Kaplan in der Pfarre. Seit 1987 war P. Pius Pfarrer von St.Thekla. Im Piaristenkollegium St. Thekla war er von 1991 bis 1999 auch als Rektor des Kollegiums tätig. Im Orden hatte er verschiedene Funktionen inne.
P. Pius gestaltet monatliche Glaubensabende und im Advent und in der Vorbereitungszeit auf das Osterfest wöchentliche Musikalische Meditationen.
P.Pius@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-33

Wieden-Paulaner

Boris Hološnjaj (bis 31.8.2025)
Boris wurde mit sechs Geschwistern in die Familie eines griechisch-katholischen Priesters hineingeboren. „Griech-kath.“? ⇒ in voller „Kirchengemeinschaft“ mit unserer röm.-kath. Kirche, das heißt: Anerkennung von Glaubenslehre und Autorität des Papstes, aber Besonderheiten wie Heirat für Priester, Gottesdienste in slawischer Sprache….
Boris’ Vater wurde nach vierjähriger Tätigkeit als Pfarrer in Pec_no (Kroatien) nach Mikluševci bei Vukovar und 1971 nach Djurdjevo bei Novi Sad vom Bischof versetzt, wo die Familie heute noch lebt.
1971 entschloss sich Boris, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, und besuchte das Priesterseminar in Zagreb. Nach dem 15-monatigen Militärdienst übersiedelte er in die Schweiz und schloss sein Theologiestudium in Luzern ab.
Noch vor seiner Weihe zum Diakon 1988 heiratete Boris, danach übersiedelte er nach Rom und studierte am päpstlichen Institut für Liturgiewissenschaften (Instituto orientale) weiter, um die eigene Tradition besser kennenzulernen.
1983 wurde Sohn Nikolaj geboren, 1995 Anna. Im November 1995 erfolgte die Übersiedlung nach Wien, wo Boris Assistent am Institut für Theologie und Geschichte des christlichen Ostens wurde. 1998 wurde die jüngste Tochter, Valeria, geboren.
2001 stand er plötzlich mit drei Kindern alleine da, die Assistentenstelle war befristet gewesen, also arbeitete er als Religionslehrer an der Hauptschule, später am Gymnasium, und als Aushilfskaplan in der Canisius-Pfarre, wo er auch für Taufen und Beerdigungen zuständig war.
2018 sollte wieder ein Wendepunkt sein: Er ließ sich vom Schuldienst karenzieren und wechselte in unsere Pfarre, wo er jetzt als Pfarrvikar mit besonderer Zuständigkeit für die Pfarrgemeinde Wieden-Paulaner wirkt (für 2 Jahre aber noch mit seinen Töchtern im Pfarrhaus St. Florian lebte).
Wenn ihm noch Zeit bleibt, liest Boris (derzeit Fromm, Haben und Sein), gerne auch in Originalsprache: Ruthenisch, Serbisch, Italienisch, Russisch oder Deutsch, oder hört Musik.
Pfarrer Gerald Gump: „Und – damit das klar ist: Wenn Boris auch die ,ukrainische Liturgie‘ feiern ,kann‘ – in unseren Gottesdiensten in der Paulanerkirche werden wir gemeinsam unsere normale, römisch-katholische Liturgie feiern – wie seit dem II. Vatikanischen Konzil heilsam eingeführt!“
Boris.Holosnjaj@zurFrohenBotschaft.at
Tel. 01 / 505 50 60 / 45

P. John Samy SAC (ab 1.9.2025 bis 31.8.2026)
Ich heiße John Joseph. Ich wurde am 19. November 1984 in einem katholischen Dorf namens Irudayampattu im südlichen Bundesland Indien, Tamil Nadu, geboren. Irudayampattu, das zur Erzdiözese Pondicherry-Cuddalore gehört, ist eine etwa 125 Jahre alte Pfarrei. Das Dorf Irudayampattu ist vollständig katholisch, hat etwa 1800 Familien (6000 Einwohner) brachte fast 50 örtliche Priester (sowohl Diözesan- als auch Ordenspriester) und etwa 100 Ordensschwestern hervor. Ich bin im Jahr 2000 den Pallottinern („SAC“) beigetreten und nach 13 Jahren Priesterausbildung (einschließlich Kleinseminar, Noviziat, Universitätsabschluss, Magister Abschluss, Philosophie und Theologie) am 26. April 2013 zum Priester geweiht.
Nach dem ich zwei Jahre in Indien als Lehrer und Kaplan gearbeitet hatte, kam ich im Jahr 2016 mit Hilfe eines Stipendiums von Missio Aachen nach Deutschland, um mir meinen langen Traum von der Promotion zu erfüllen. Im Jahr 2020 schloss ich meine Promotion in Dogmatik mit Summa cum laude (1,2) an der PTHV Deutschland ab und kehrte danach nach Indien zurück.
Von 2021 bis 2022 arbeitete ich als Rektor des Kleinseminars in Madurai und leitete von 2022-2023 die Schule in Salem. In den darauffolgenden drei Jahren (2023-2025) arbeitete ich als Dozent in Prabodhana, Mysore, Indien und hielt Vorlesungen für Theologie-Priesterkandidaten im Hauptfach Dogmatik.
Obwohl Lesen, Schreiben, Sport, Musik und Kochen meine Lieblingshobbys sind, genieße ich vor allem meine Verantwortung und meinen Dienst als katholischer Priester.
John.Samy@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01 / 505 50 60 / 45

Franz Wilfinger
(verstorben 5. 7. 2022)

Pfarre allgemein

Linus Henn (Zivildiener ab 1.9.2023 bis 31.5.2024)
„Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herren Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn.“ (Kol 3,17)
Mein Name ist Linus und ich bin am 2.5.2005 in Wien geboren. Mit der Pfarre bin ich von klein an verbunden. Ich hatte sowohl meine Erstkommunion, als auch meine Firmung in St. Elisabeth. Mit meiner Volkschule St. Elisabeth und meinem Gymnasium, dem Rainergymnasium, feierte ich auch regelmäßig die Schulmessen in Kirchen der der Pfarre. Sonntags besuchte ich mit meiner Familie die Kinderkirche in der St.-Elisabeth-Kapelle bei Regina Tischberger, so ich nicht in meiner zweiten Heimat, der Steiermark, war. In der Jugendgruppe war ich auch immer mit dabei. Sogar auf Jungscharlager war ich paar Mal dabei und auch das jährliche Adventkranzbinden im Pfarrsaal lasse ich mir nicht entgehen. Demzufolge stand von Anfang an fest: Ich möchte meine Pfarre als Zivildiener unterstützen! Glücklicherweise wurde der Platz als Zivildiener an mich vergeben und nun kann ich mein Vorhaben, die Pfarre tatkräftig zu unterstützen, verwirklichen. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und auch darauf viele der Pfarrzugehörigen kennenzulernen!

Stefanie Kade (Praktikantin, ab Sept. 2024 bis Juni 2025)
Mein Name ist Stefanie und ich wurde 1995 in Kärnten geboren. Nach meiner Matura habe ich beschlossen, nach Wien zu ziehen, um dort an der Universität Wien Lehramt zu studieren. Schon während meiner Schulzeit hatte ich ein großes Interesse am Religionsunterricht und habe daher auch in Katholischer Religion maturiert. Mein Anliegen ist es, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und Werte zu vermitteln, die sie auf ihrem Lebensweg stärken.
Meine Verbindung zur Kirche begann schon früh, da ich als Kind den Pfarrkindergarten besuchte und somit von klein auf mit der Pfarre verbunden war. Zudem war ich im Schulchor aktiv und konnte bei den Schulmessen den Gottesdienst gesanglich mitgestalten. Um praktische Erfahrungen zu sammeln, absolviere ich mein Pfarrpraktikum in der Pfarre zur Frohen Botschaft. Ich sehe die Pfarre als einen Ort des gelebten Glaubens und freue mich sehr darauf, während meines Praktikums mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Mein Ziel ist es, meine Fähigkeiten als zukünftige Lehrerin im kirchlichen Bereich weiterzuentwickeln und praktisch anzuwenden.
Es ist mir eine große Freude, die Möglichkeit zu bekommen Einblicke in die Pfarrgemeinde zu gewinnen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und mich im kirchlichen Bereich zu engagieren.
Stefanie.Kade@zurFrohenBotschaft.at

Thomas Schmalek (Zivildiener, 1.10.2024 – 30.6.2025)
Mein Name ist Thomas und ich bin am 30.12.2005 in Wien geboren. Schon als ich klein war, besuchten meine Eltern mit mir die Kinderkirche in St. Elisabeth.
Auch meine Erstkommunion und Firmung feierte ich hier. Dadurch kam ich auch auf die Idee, meinen Zivildienst für die Pfarre zu leisten und dementsprechend freue ich mich, dies nun tatsächlich tun zu dürfen.
Durch meine lange Verbundenheit kenne ich die Pfarrgemeinde schon relativ gut und bin mit vielen Abläufen vertraut. Ich bin jedoch auch sehr gespannt darauf, neue Bekanntschaften zu machen, zu helfen, wo ich kann und freue mich, mich auf verschiedenste Art in die Pfarre einzubringen.
Thomas.Schmalek@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-19

Paul Fischer ( Zivildiener, 1.9.2024 – 31.5.2025)
Mein Name ist Paul und ich bin am 12. 7. 2006 in Wien geboren. Getauft wurde ich in der Pfarrkirche Maria Hietzing. In die Volkschule und ins Gymnasium ging ich am Theresianum im 4. Bezirk. Deshalb besuchte ich auch oft Gottesdienste in der St. Elisabeth Kirche, in welcher ich auch meine Erstkommunion feiern durfte. Durch einen Auslandsaufenthalt verpasste ich die Möglichkeit an meiner Schule die Firmung zu feiern; so entschied ich mich, diese in St. Thekla mit P. Gerald SP und Claudia Zecha nachzuholen und lernte die Pfarrgemeinde besser kennen. Als frisch Gefirmter nahm ich die Einladung an, die Pfarre bei der Caritas Le+O Spendenaktion zu unterstützen. Als ich von der Möglichkeit erfuhr, bei der Pfarre zur Frohen Botschaft den Zivildienst zu leisten, bewarb ich mich und freue mich jetzt als Zivildiener die Pfarre zu unterstützen.   
 Paul.Fischer@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-29

Manuel Unterberger (Zivildiener; 1.9.2025 – 31.5.2026)
Ich bin von Geburt an mit der katholischen Kirche in Kontakt gekommen. Inzwischen bin ich in vielen katholischen Projekten involviert. In meiner Heimatpfarre Breitenfeld bin ich Betreuer in der Jungschar und Oberministrant. Auch Kindermessen organisiere ich dort mit. Diese vertrete ich auch im Ehrenamtlichen-Treffen der Jungen Kirche. Meinen eigenen Glauben kann ich am besten durch Musik und Bewegung ausdrücken. Naheliegend, dass auch das Tanzen eine große Leidenschaft von mir ist. In meiner ehemaligen Heimatpfarre Maria Treu arbeite ich an Jugendmessen mit. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe!
Manuel.Unterberger@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-29

Florentin Mayer (Zivildiener, 1.10.2024 – 30.6.2025)
Hallo, mein Name ist Florentin und ich bin am 11.12.2005 in Wien geboren. Als ich noch klein war und auf die Volkschule Erlaaer Straße ging hatte ich noch viel mit der katholischen Pfarre Neuerlaa zu tun. Oft ging ich auch zu Veranstaltungen und Messen mit, in die meine Mutter verwickelt war. Doch später nahm mein Leben eine andere Richtung an und ich involvierte mich immer weniger mit der Kirche als ich ins GRG 23 Anton-Baumgartner-Straße ging. Ich schließ die Erstkommunion ab, aber nie die Firmung. Als ich Schlussendlich die Matura an der HTL- Mödling abgeschlossen habe, stand der Zivildienst an und ich fragte mich, ob es interessantere Optionen für mich gab als die Jobs, die meine Schulkollegen anstrebten. Nach etwas Suche mit Hilfe meiner Mutter stieß ich auf diese Stelle. Ich bin sehr gespannt auf die kommenden 9 Monate und hoffe, dass ich eine Hilfe sein kann.
florentin.mayer@zurfrohenbotschaft.at
Tel 01/505 50 60-19

Lukas Brunner (Zivildiener, 1.9.2026–31.5.2027)
St. Thekla war schon immer ein großer Teil meines Lebens. In meinem ersten Lebensjahr wurde ich dort getauft, besuchte ab meinem sechsten Lebensjahr dort die Volksschule und begann anschließend mit dem Ministrieren. Seitdem war ich Teil von zahlreichen Messen und Veranstaltungen. Auch bei der Festmesse zur Gründung der Pfarre zur Frohen Botschaft habe ich ministriert.
Später war ich Schüler am Rainergymnasium, wo ich zahlreiche Schulmessen in St. Florian mitfeiern durfte. Mit 14 wurde ich in dieser Gemeinde gefirmt.
Da ich schon viel Gutes von ehemaligen Zivildienern über diese Stelle gehört habe, war es für mich schon sehr früh klar, dass ich dort meinen Zivildienst machen möchte. Nun freue ich mich sehr darauf, dieser Pfarre meine Unterstützung anzubieten!
Lukas.Brunner@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01 / 505 50 60 – 29

Philipp Fink (Organist, ab September 2026)
Philipp wurde 2001 in Bozen geboren. Seine musikalische Ausbildung begann früh am Klavier und der Trompete. Ab dem Alter von 10 Jahren wurde er von Leonhard Tutzer in Bozen im Fach Orgel unterrichtet. Bis Oktober 2025 studierte er Orgel-IGP – zunächst bei Wolfgang Capek und seit 2023 bei Jeremy Joseph – mit Nebenfach Cembalo bei Céline Frisch und Iason Marmaras an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und schloss dieses Studium mit Auszeichnung ab. Seit 2022 Studium der Kirchenmusik. Im Rahmen dessen Orgel bei Jeremy Joseph, Gesangsunterricht bei Kammersängerin Birgid Steinberger und Chorleitung bei Sophia Khutsishvili. Mit dem Konzertverein „Carpaccio“ ist er als Organist, Cembalist und Sänger konzertant tätig. Wichtige Impulse erhielt er bei Meisterkursen unter anderem von Wolfgang Zerer, Matthias Maierhofer, Hannfried Lucke, Bernard Foccroulle, Pieter van Dijk und Monica Melcova. Seit 2025 ist er Leiter des Erste Bank Chor Wien. Seit September 2026 ist Philipp Organist in St. Florian und der Paulanerkirche.
Philipp.Fink@zurFrohenBotschaft.at

Lukas Mach
(Praktikant im Pfarrjahr 2026 / 27 am Weg zum Diakonat)
Ich komme ursprünglich aus Ostböhmen, aus der kleinen Stadt Letohrad am Fuße des Adlergebirges. Dort bin ich aufgewachsen, habe die Grundschule besucht und später das Gymnasium absolviert.
Mit 20 Jahren habe ich Tschechien verlassen. Seitdem führte mich mein Weg durch verschiedene Länder, Kulturen und Studienorte. An der Université Nice Sophia Antipolis studierte ich Englisch und Französisch, an der MODUL University Vienna beschäftigte ich mich mit Leadership und Innovation. An der Karls-Universität Prag studierte ich Sozial- und Pastoralarbeit und setzte mein Studium anschließend im Bereich der Arbeit mit Menschen in Krisensituationen fort.
Neben meinem Studium habe ich eine Ausbildung in Krisenintervention absolviert und befinde mich derzeit in einer psychotherapeutischen Ausbildung an der Palacký-Universität Olomouc. Besonders wichtig ist mir dabei die Verbindung von psychologischem Perspektiven, sozialer Arbeit und der Seelsorge.
In Wien konnte ich in verschiedenen sozialen und pastoralen Bereichen praktische Erfahrungen sammeln, unter anderem bei der Caritas in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sowie im mobilen Hospizbereich. Darüber hinaus war ich als Praktikant in der Seelsorge am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) tätig. 
Meine eigene Berufung hat sich über viele Jahre und auf unterschiedlichen Wegen entwickelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei bereits in meiner Kindheit meine Großmutter, durch die ich einen persönlichen Zugang zum Glauben kennenlernen durfte. Später beschäftigte mich immer wieder die Frage nach einer Berufung zum Priestertum. Mein Weg führte mich jedoch schließlich in eine andere Richtung. Seit 2025 befinde ich mich in der Ausbildung zum Ständigen Diakon in der Erzdiözese Wien und bin besonders mit der tschechischen Gemeinde verbunden, in der ich mich auch aktiv engagiere.
Zu meinen persönlichen Interessen gehören Psychologie, Reisen und Literatur. Einen wichtigen Ausgleich finde ich beim Laufen und Radfahren sowie in der Natur. Besonders gerne bin ich in den Bergen.
Lukas.Mach@zurFrohenBotschaft.at