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Pop-up-Ostern

Pop-up-Ostern – Gehet hinaus…

Ob bei der Schuhputzaktion am Gründonnerstag oder bei etlichen
Speisesegnungen am Karsamstag – mit oder ohne Wort-Gottes-Feier – waren wir bei windigem Wetter draußen bei den Menschen, um die Frohe Oster-Botschaft zu verkünden.
Die Pop-ups haben sich inzwischen etabliert und werden als Tradition
empfunden, manche Menschen kennen wir schon gut, wir sehen aber auch immer wieder neue Gesichter.
Wenn die Osternachtliturgien in den Kirchen „zu steil“ sind, ist der
neutrale Boden draußen für manche das Richtige. Es entspricht auch unserem Auftrag hinaus zu den Menschen zu gehen und dort zu verkünden.
Die Menschen sind jedenfalls sehr dankbar für diese Angebote und machen teils auch aktiv mit (singen, lesen der Bibelstelle bzw. der Fürbitten).
Etwas, was wir unbedingt beibehalten werden!

Bericht: Christian Kneisz
Fotos: Christian Kneisz, Martin Kneisz, Regina Tischberger, Regina Robanser, Elisabeth Jamelot, Stefan Wallisch;

Pop-up-Ostern – Kirche bei den Menschen

Auch heuer waren wir wieder am Karsamstag heftig unterwegs im Pfarrgebiet. Bereits zum 4. Mal (die Idee ist während der Pandemie entstanden) gingen wir zu Ostern hinaus aus den kirchlichen Gebäuden, um bei den Menschen zu sein.

Ob bei der Naschmarktkapelle oder vor den Kirchen St. Thekla und St. Florian, es wurde die „Fleischweihe“ zelebriert und es gab auch jeweils einen Kindertisch vor den 2 Kirchen, wo fleißig Osterkerzen gebastelt wurden, nicht nur von Kindern

An 6 Orten (in Parks und auf Plätzen) wurden kurze Ostergottesdienste mit Speisensegnung gefeiert. Sie dauerten 20 bis 30 Minuten, von Pfarrmitarbeiter*innen (Laien oder Priestern) vorbereitet und gestaltet, dabei wurden 113 Menschen gezählt; im Durchschnitt an die 20 Personen pro Gottesdienst.
Dabei wurden Lieder gesungen, es wurde gebetet, das Oster-Evangelium wurde gelesen mit Gedanken dazu, natürlich wurden die mitgebrachten Speisen gesegnet, dazu Fürbitten, das „Vater unser“ und einen Segen für alle.

Etwa 180 Menschen haben wir bei den 9 Angeboten direkt erreicht, dazu viele – oft neugierige – Passanten.

Die Rückmeldungen lauteten: schön, feierlich und stimmig. Die Menschen haben dankbar mitgefeiert und sich auch aktiv beteiligt (singen, Fürbitten lesen, …).

Die Pop-ups haben sich inzwischen etabliert und werden als Tradition empfunden, manche Menschen kennen wir schon gut, wir sehen aber auch immer wieder neue Gesichter.

Bericht: Christian Kneisz

Naschmarkt: (Fotos: Christian)

Anton-Benya-Park:

Belvedere:

St.Thekla:

Rudolf-Sallinger-Park: (Fotos: Kneisz, Stefan)

Sankt-Elisabeth-Platz: (Fotos: Ute Sch.)

Rubenspark: (Fotos: Stefan)

St. Florian („Unter der Linde“): (Fotos: Stefan)

Draschepark: (Fotos: R. Tischberger)