Archiv der Kategorie: Pfarre zur Frohen Botschaft

Laudato Si Wanderung

Bei strahlendem Sonnenschein führte uns die Laudato Si- Wanderung von der Kirche Cyrill&Method entlang des Marchfeldkanals zum Gerasdorfer Badeteich. Entlang des Weges entdeckten wir zahlreiche Rehe auf den umliegenden Feldern, sowie Schwäne, Enten und ein Teichhuhn im Wasser des Marchfeldkanals. Bei zwei Statios konnten wir Gott in seiner Schöpfung loben. Natürlich kam auch der Austausch untereinander nicht zu kurz.

Die nächste Laudato Si- Wanderung findet am 18. 4. statt, wir werden durch die Lobau wandern.

Herzliche Einladung auch zur Emmauswanderung am 12. 4.

Impulsabend am 27. 02 2026

Unser 2. Impulsabend zur Reihe „Leben, Tod und Auferstehung – Leben mit Bruder Tod“ widmete sich dem Thema „Lebens, Sterbe- und Trauerbegleitung“. Susanne Reichard, ehrenamtliche Hospizbegleiterin  im Hospiz Rennweg, erläuterte die Geschichte und Philosophie der Hospizbewegung und palliativer Begleitung von Menschen. Nach einigen grundsätzlichen Gedanken berichtete sie von ihren Erfahrungen und ihrer Tätigkeit anhand anschaulicher Geschichten, wie sterbende Menschen und deren Angehörige in einem Hospiz begleiten werden. Ein berührender Abend mit vielen Einblicken.

Am 6. März wird Diakon Georg Pawlik unter dem Titel „Der Tod ist ein Wiener“ sprechen und dazu ernste sowie auch heitere Geschichten zur Bestattungskultur in Wien erzählen.

Jüdisches Leben

„Jüdisches Leben“ beim 1. Fastenzeit-Impuls-Abend

Beim 1. Impulsabend der Reihe „Friday evenings for future“ zum Thema „Leben-Tod-Auferstehung…“ brachte Prof. Awi Blumenfeld uns auf sehr lebendige Weise jüdische Rituale näher. Sohn von Shoa- Überlebenden, vielseitig ausgebildet, gelehrt und engagiert,  öffnete er uns mit spannenden Worten ein Verständnis für die Vielschichtigkeit des Judentums, dessen Wurzeln, Entwicklung und gegenwärtige Lebenswirklichkeit. Gemeinsames Singen, eine kurze Gruppenübung, die uns aus den Vortragssesseln holte und viele Anekdoten machten diesen Abend animierend, kurzweilig und ungemein interessant.

Freunde aus der IKG und aus dem Umfeld von Bettinas Schulkolleginnen bereicherten die pfarrliche Gästeschar, das den Saal in St. Thekla an seine Kapazitätsgrenzen brachte…

Es bleibt spürbar: Mit unseren „älteren Geschwistern im Glauben“ verbindet uns viel…

Bericht und Fotos: Bettina Demblin

3 Orte – ein Kreuz

Aschenkreuz to go – jährlich an 3 Orten im Pfarrgebiet

Am einzigen Tag der Woche mit Sonnenschein wurde auch heuer wieder am Aschermittwoch das „Aschenkreuz to go“ in unserer Pfarre angeboten.
An allen Standorten erfreuten wir uns zeitweise über reges Interesse, viele kamen gezielt, andere wurden zufällig aufmerksam.
Es wurde aber nicht nur das Aschenkreuz empfangen, es gab auch viele Gespräche, kurze und längere, oberflächliche und intensive.
Zettel wurden verteilt mit Werbung für unsere Aschenkreuzfeiern am Abend und das eine oder andere neue Gesicht wurde dann tatsächlich bei den Gottesdiensten erblickt.

Jedenfalls wurde die Aktion sehr gut und dankbar angenommen, die Spendung der Asche auf der Stirn draußen auf der Straße hat durchaus sein eigenes Flair.

Es gibt auch einen ORF-Bericht in Wien heute: „Gemeinsame Fastentage: Christen und Muslime starten gleichzeitig“. HIER der Link dazu.

Bericht: Christian Kneisz
Fotos: Christian Kneisz, Regina Tischberger, Maria Glowka