Alle Beiträge von regina

Mauer der Hoffnung (erstmals) nach St. Thekla übersiedelt

Wie schon angekündigt, ist die Mauer der Hoffnung von St. Florian erstmals nach St. Thekla übersiedelt. Sie steht seitlich der Kirche, Ecke Ziegelofengasse, wo sie bis Pfingsten stehen wird.

Nach der Aschermittwoch-Messe mit Aschenkreuz wurde sie von P. Gérald feierlich gesegnet.

Das Thema „Einsamkeit“ ist gleichgeblieben. Man kann sein Herz ausschütten, Vorschläge gegen Einsamkeit machen oder Gebete und Fürbitten anbringen. Über einen QR-Code kommt man auch zu Kontakten, zu denen man sich bei Einsamkeit hinwenden kann und Hilfe erhält – Hier der Link dazu.

Besser: Einfach vorbeikommen!

Pfarrwallfahrt 2024 – Information und Anmeldung

Wie jedes Jahr wollen wir von Christi Himmelfahrt bis zum Sonntag darauf (9. 5. 2024 – 12. 5. 2024) eine Fußwallfahrt machen. Auch eine eintägige Bus-Variante am 9. 5. 2024 wird es wieder geben. Diesmal wird uns die Wallfahrt nach Südböhmen von Vyssibrod nach Budweis führen.

Anmeldebogen und Einladungen (Information):

Anmeldebogen Wallfahrt 2024

Einladung Fusswallfahrt 2024

Einladung Tageswallfahrt 2024

Sorgsamer Umgang mit allen, die uns anvertraut sind

38 Kinder- & Jugend-Verantwortliche beim Workshop „Prävention von Gewalt und Missbrauch“ der Pfarre zur Frohen Botschaft

„Ein sicherer und heilvoller Ort für Kinder und Jugendliche zu sein, das ist uns als Pfarre zentrales Anliegen“, verdichtet die pfarrliche Präventions-Beauftragte MMag.a Regina Robanser, was hinter dem Workshop zum Thema „Prävention“ am Sa, 27. 1. 2024 steht. „Und obwohl alle Teilnehmer*innen schon vielfältige Vorbildung dazu hatten, konnte doch jede*r für sich etwas mitnehmen.“

38 Kinder- & Jugendverantwortliche der Pfarre verbrachten einen intensiven Samstag für eine gemeinsame Fortbildung: Verantwortliche der Jungschar St. Thekla (von diesen gleich 20 Engagierte), für Erstkommunions- & Firmvorbereitung, sowie für andere Bereiche pfarrlichen Wirkens. „Ich finde es einfach cool: Unsere Hochengagierten nehmen sich extra einen Samstag Zeit, damit sie hier wirklich dran bleiben“ erzählt Pfarrer Gerald Gump stolz. „Vergangenes Jahr haben alle unsere Hauptamtlichen erneut eine ähnliche Fortbildung gemacht, heute waren die Ehrenamtlichen dran: Der sorgsame Umgang mit uns Anvertrauten bleibt einfach ein zentrales Thema unseres Arbeitens – und ich bin einfach stolz, mit welch liebevoller Sorgfalt hier gesprochen und gearbeitet wird!“

Geleitet wurde der Workshop von Sabine Ruppert, der Leiterin der Präventionsstabstelle der Erzdiözese Wien, gemeinsam mit Dominik Farthofer, dem Leiter der „Jungen Kirche“ der Erzdiözese – beide zeigten sich vom pfarrlich hohen Niveau der Arbeit speziell in der Jungschar, sowie den intensiven Reflexionsvorgängen beeindruckt. Mit aktuellen Grundinfos, Fallbeispielen, sowie konkreten Handlungsoptionen wurde in Plenum, Klein- und Spezialgruppen sehr praxisnah gearbeitet.

„Als Kirche haben wir in der Vergangenheit im Bereich von Missbrauch eine grausige Schuld-Geschichte“, erinnert Pfarrer Gerald. „Heute sind wir Vorreiter im gesellschaftlichen Vergleich – regelmäßige Fortbildung, Strafregisterauszug, Präventionskonzepte oder Reflexions-Vorgänge sind längst Standard. Doch dies ist ein Dauerauftrag: Wir werden auch weiterhin dranbleiben!“

Grundsätzlich:

Für uns alle gilt (in Pfarre, wie auch allen anderen Bereichen): Wenn jemand Ungutes mitbekommt:

NICHT WEGSCHAUEN!

In leichten Fällen, die (zumeist unachtsamen und nicht bösen) Verursachenden (oder die Bereichs- bzw. Pfarrleitung) darauf hinweisen; allen anderen Situationen: Unbedingt von außen Rat und/oder Hilfe holen: Schwere Fälle sind unmöglich (!) intern zu lösen.

Wichtige Kontakte:

*) www.hinsehen.at; Tel: 01 / 51552 / 3879 (Stelle unserer Diözese zur Prävention von Gewalt & Missbrauch)

*) Ombudsstelle (Melde- & Opferberatungsstelle – auch anonym), Tel: 01 /319 66 45; ombudsstelle@edw.or.at

*) Kinderschutzzentrum „die möwe“: www.die-moewe.at; Tel: 0800 / 80 80 88

Viele Infos auf unserer Pfarrhomepage HIER!

Fotos: Veronika Säckl

Danke an unsere Gerti…

Pfarrsekretärin Gerti Hinterndorfer in die Pension verabschiedet

12 Jahre war sie in der Pfarre St. Elisabeth tätig, seit Gründung der gemeinsamen Pfarre zur Frohen Botschaft 2017 hat sie Pfarrbüros vor Ort in St. Elisabeth und Wieden-Paulaner betreut, die Sakraments-Verwaltung und viele andere Dinge der gemeinsamen Pfarre verantwortet… – mit Ende November ist sie in Pension gegangen (wenn sie persönlich auch weiterhin in St. Elisabeth zu Hause und ehrenamtlich engagiert bleibt).

Nach Abschluss aller Weihnachtshektik galt es, in Ruhe diese Zeit zu feiern und Gerti zu bedanken: „Du warst und bist einfach ein Segen für uns“, fasste Pfarrer Gerald in seinen Dankesworten diese Zeit zusammen, als am So, 14. 1. 2024 im Rahmen der 9-Uhr-Messe in St. Elisabeth Dank gefeiert wurde.

Gerti selbst machte einen kleinen Rückblick auf die Jahre und bedankte sich ihrerseits bei allen Engagierten. Dann hielte Pfarrer Gerald namens der Pfarre, GA-Leiterin Regina Tischberger namens der Pfarrgemeinde St. Elisabeth, sowie Ulli Flamm namens des Pfarr-Leitungs-Teams (und zugleich als ehemalige Sekretariats-Kollegin) je ein Dankeswort.

Und: Es wurden vom GLT-Eli Geschenke übergeben: Segenskärtchen, Kabarett-Gutscheine, wie auch ein Sortiment an Kaffeesorgen und Beigaben… – eine von Gertis Leidenschaften.

Anschließend stellte sich das neue Büro-Team vor:

Daniel Fürhapter, der in St. Elisabeth & St. Thekla wirkt sowie die Sakraments-Administration über hat, und

Natalie Janicek, die in St. Florian & Wieden-Paulaner wirkt sowie die wirtschaftlichen Dinge verantwortet.

Alle drei wurden mit einem gemeinsamen Segenslied für die künftige Zeit gesegnet.

In einer liebevoll vorbereiteten Agape wurde in Pfarrsaal noch lange weiter gefeiert…

Fotos: Ute Schellner