Archiv der Kategorie: St.Elisabeth

Tag der Kinderrechte – 20. 11. 2020

Jungschar-Aktion zum Tag der Kinderrechte – Fr, 20. 11. 2020:

Die Kath. Jungschar St. Thekla hatte für den „Tag der Kinderrechte“ (20. 11. – am 20. 11. 1989 wurden die „Kinderrechte“ festgeschrieben) vielfältiges Programm geplant – lockdown-bedingt sind viele Aktionen dzt. nicht möglich – einiges wurde ins Frühjahr verschoben.

ABER: Unsere Jungschar lässt sich nicht unterkriegen: Pünktlich zum Jubiläumstag montierten sie vor der Kirchen St. Elisabeth und vor dem Jungscharheim St. Thekla je ein großes Banner: „Kinderrechte wollen Wurzeln“!

Kleine Info-Sackerln für Kinder mit passenden Überraschungen und Infos sind dort abholbar.

Tag der KiRechte 2020 – Kindergeschenk

„Auch hier zeigt sich wieder, mit welch vielfältigen und kreativen Mitteln unsere Jungschar sich bemüht, gerade jetzt Kinder nicht allein zu lassen“, freut sich Pfarrer Gerald Gump. „Während allgemein – notwendigermaßen – zugsperrt wird, versucht unsere Jungschar-Crew alles nur irgendwie Mögliche, den Kindern auf anderen Wegen Nähe, tiefen Halt und Freude zu bereiten.

Und gerade das Thema der Kinderrechte: Es ist hochaktuell!“

P. Gerald Funwie SP, der für die Pfarrgemeinde St. Thekla zuständige Piaristen-Priester, hat dazu den Kindern einen eigenen Brief geschrieben und persönlich ein „Schöpfungsbild“ gemalt: „Ich wünsche euch allen Gottes Segen, ein seelisches und körperliches Gesundbleiben“, so P. Gerald!

Tag der KiRechte 2020 – Brief P.Gerald SP

Weitere Infos:

         Kinderrechte: https://www.jungschar.at/kinderrechte

Jungschar St. Thekla: http://www.jungschar-stthekla.at

Fotos: © Sandra Heindl, Jungschar St. Thekla / Pfarre zur Frohen Botschaft

         101 + 106 + 109: Transparent & Kindergeschenke in St. Elisabeth

         103 + 107: Transparent & Kindergeschenke am Jungscharheim St. Thekla

Gedenk-Gottesdienst anlässlich des Terroranschlags am vergangenen Montag in Wien

Mi, 4. 11. 2020 – Gedenk-Messe der Pfarre zur Frohen Botschaft

Betroffenheit, Gebet für Opfer – aber auch für Täter

Am Dienstag waren zunehmend Menschen in den Kirchen der Pfarre zur Frohen Botschaft – das Bedürfnis war spürbar, der Betroffenheit und dem Gedenken Ausdruck zu geben.

In den 4 Kirchen der Pfarre (St. Elisabeth, St. Florian, St. Thekla und Paulanerkirche) wurden Gedenkkerzen aufgestellt – Hinzukommende konnten sich ganztags mit kleinen Kerzen anschließen, ein Angebot das mehr und mehr genützt wurde.

Kurzfristig wurde ein Gedenkgottesdienst (eingeschränkt durch Corona-Bedingungen – daher auch in der größten Kirche der Pfarre) am Mi, 4. 11. 2020 um 18:30 Uhr in St. Florian angesetzt und in berührender Art gefeiert (wenn auch durch die strikte Einhaltung aller Coronavorgaben unter nicht einfachen Umständen).

„Terror und Anschläge sind leider in unserer Welt alltäglich – vorgestern ist uns dies aber schmerzvoll nahe gerückt!“, führte Pfarrer Gerald Gump ein. Schweigend wurden 4 Kerzen für die verstorbenen Terroropfer entzündet, ihr Leid, wie auch das ihrer Angehörigen vor Gott gebracht „zusammen mit all den Verletzungen an Leib und Seele, die in dieser Nacht geschehen sind!“, so Gump.

Laut konnten die Mitfeiernden ihre Betroffenheit und das sie Bewegende aussprechen – wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde.

Dann wurde aber auch eine 5. Kerze extra entzündet: „Auch ein 5. Mensch kam ums Leben. Als Christ/inn/en sind wir angehalten, auch für den Attentäter zu beten!“ führte Gump weiter aus – „und dafür dass das, was ihn so weit gebracht hat, mehr und mehr in unserer Welt die Grundlage verliert!“.

Angerührt durch die biblischen Seligpreisungen (Mt 5,1-12) rief Gump zu einem „christlichen Umgang“ mit dieser Krise auf:

1) Die Betroffenheit ausdrücken, miteinander tragen und ehrlich alles, was bewegt, vor Gott bringen – auch Angst, Hass oder Verunsicherung;

2) alles dafür zu tun, dass mit einem Verbrecher nicht pauschal ganze Gruppen – seien es Menschen muslimischen Glaubens oder auch ehemalige Strafgefangen – abgeurteilt werden: „Wenn wir in dies zurück fielen, hätte der Terror sein Ziel erreicht; und das werden wir als Christ/inn/en nicht zulassen!“ – und:

3) gemäß der biblischen Botschaft „neue Wege des Miteinanders“ zu suchen – dann gewinnen alle.

All dies fand Eingang in eine Messe, die coronabedingt – anders als sonst – nicht in ein gemütliches Weiterklingen mündete, sondern das Gedenken damit seinen Abschluss fand.

2020_11_04_Terrorgebet

Pilger-Reise der Pfarre zur Frohen Botschaft nach Assisi

Auf den Spuren des Heiligen Franz von Assisi

Pilger-Reise der Pfarre zur Frohen Botschaft nach Assisi

Sa, 3. – Sa, 10. 7. 2021 (= 1. Schulferien-Woche)

Reise per Autobus, Unterbringung in einfachem Hotel

Reiseleitung: Mag.theol. Johannes Schwarzmann (ca. 70 Reisen nach Assisi und Umbrien, Franziskusweg, Kurse für Franziskanische Lebensführung & Spiritualität)

Geistliche Begleitung: Pfarrer Gerald Gump

Tägliches Programm mit Besuch an Franziskus-Stätten, Gebet, Entspannung, Austausch, Gemütlichem, Kultur, Spiritualität – und vielen Impulsen & Genuss…

Reise-Beschreibung HIER

Anmeldung HIER 

Kontakt & Infos: Pfarrer Gerald Gump, eMail: Gerald.Gump@zurFrohenBotschaft.at; Tel: 01 / 505 50 60

message4me 2/2020: Sommer

Corona, Körperhaltung, Babyelefant, Kirchturmtiere, Stolz, Erziehung, Moskau, … . Wieder ist unserer Redaktion ein interessanter Mix verschiedener Themen aus unterschiedlichen Bereichen gelungen. Die neue Ausgabe unseres Pfarrblattes gelangt ab Mi, 17.6.2020 zur Verteilung an alle Haushalte im Pfarrgebiet unserer Pfarre zur Frohen Botschaft. Falls Sie Ihr Exemplar bis Freitag, 19.6. nicht erhalten haben, informieren Sie uns bitte unter message4me@zurFrohenBotschaft.at mit Angabe Ihrer Wohnadresse.

Sie können diese Nummer auch HIER lesen.

Totengedenken für Menschen auf der Flucht in St. Elisabeth

Mi, 24. 6. 2020, 19 Uhr in St. Elisabeth: Totengedenken für Menschen auf der Flucht:

Über 70 Mitfeiernde waren dabei, als (initiiert durch das Pfarrnetzwerk Asyl, wo wir Mitglied sind) der Menschen gedacht wurde, die auf kriegs-, verfolgungs- oder hungerbedingter Flucht aus ihren Heimatländern verstorben sind. Beispielsweise ist das Mittelmeer (Sommerparadies für viele) letztlich Friedhof unzähliger Menschen… ☹.

An die 80 Millionen Menschen sind gerade jetzt auf der Flucht (so viele, wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr). Gerade für uns als Christen dürfen diese nie zu statistischen Zahlen degenerieren – es geht hier um Menschen mit Würde und verlorenen Lebens-Chancen…

Wie schon in den letzten Jahren gab’s dazu ein Totengedenken des Pfarrnetzwerk Asyl – heuer bei uns.

Bericht und Fotos finden sich HIER!

Georg am Weg zum Diakon

Feier der „Admissio“ für Georg Walpitscheker aus St. Elisabeth – Fr, 5. 6. 2020

Georg Walpitscheker aus St. Elisabeth hat auf seinem Weg zur Diakonenweihe am Fr, 5. 6. 2020, 18:30 Uhr seine „Admissio“ in Bad Deutsch Altenburg feiern dürfen: Die „Admissio“ ist die „feierliche An- & Aufnahme eines Bewerbers als Weihekandidat für den Diakonat“.

In einer schönen, wenn auch von Corona-Maßnahmen eingeschränkten Feier in der Pfarrkirche Deutsch Wagram wurde durch Weihbischof Stephan Turnovszky, der im Namen des Bischofs von Wien dem Gottesdienst vorstand, das Versprechen entgegen genommen.

Am Sa, 26. 9. 2020, 15 Uhr ist dann Diakonenweihe im Stephansdom (übrigens gemeinsam mit Paul Hösch, der bei uns als Pastoralassistent gewirkt hat). Dann wird er unserer Pfarrgemeinde St. Elisabeth zugeordnet sein; Arbeitsbereiche: Erstkommunionsvorbereitung und Firmung, Liturgische Dienste am Sa Abend, Predigten, Caritas Team.

Übrigens: Der Vorläufer der Admissio war (vor dem II. Vatikanischen Konzil) die „Tonsur“ – da hätten sie sich bei Georg wohl schwer getan … (siehe Foto; 😊).

Foto: Georg mit seiner Frau Susanne; rechts WB Stephan Turnovszky, links Pfarrer Gerald Gump

Live-Stream der 9 Uhr-Messe aus St. Elisabeth am 15.3.2020

Premiere – wir haben die 9 Uhr-Messe aus St. Elisabeth live via der Pfarr-Facebook-Seite übertragen.

Und viele Freunde aus der Pfarre haben zugeschaut. Insgesamt hat der Stream/Video 409 Aufrufe (Stand 18:10 Uhr).

Folgende Fotos haben uns erreicht:

Und zusammen mit dem Kommentar: „Eine Oma und ein Opa feiern coronabedingt die Sonntagsmesse in St. Elisabeth, Pfarre zur Frohen Botschaft, Wien, zu Hause mit“ :

Wir freuen uns, dass wir auch jetzt miteinander Kontakt haben und gemeinsam feiern können – wenn auch in anderer Art und Weise!

Danke auch an alle für die vielen positiven Rückmeldungen!