Flohmarkt in St. Florian, 16. bis 18.9.

Sachen abgeben und Sachen kaufen – beides wichtig.

Genaue Informationen dazu im Beitrag der Bezirkszeitungen Wieden und Margareten, nachzulesen HIER.

Freitag, 16., von 15 bis 18 Uhr,
Samstag, 17., von 10 bis 18 Uhr und
Sonntag, 18. September, von 10 bis 14 Uhr
im Florianisaal der Pfarrgemeinde St. Florian.

Die Einnahmen werden für die Jugendwärmestube „open house“
sowie die Rückzahlung der Renovierungskosten des Floriani-
saales verwendet.

Exkursion zur Vogelberingstation Hohenau-Ringelsdorf

Am 10. September 2022 führten wir unter fachkundiger Leitung von Frau Susanna Martinek eine Exkursion zur Vogelberingstation in Hohenau-Ringelsdorf durch. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir in den Abklingbecken der ehemaligen Zuckerfabrik viele Kiebitze, Enten, Grau- und Silberreiher beobachten.  Auch Schwäne und Wildgänse waren zu sehen.

In der Vogelberingstation wurden wir dann durch Benjamin über die wissenschaftlichen Zwecke des Vogelberingens informiert, welche vom Erforschen der Vogelzugswege bis zur Evaluierung spezieller Glasscheiben gegen Vogelschlag reichen. Höhepunkte waren aber die Beobachtung von See- und Schlangenadlern sowie von Weihen und Roten Milanen. Abschließend konnten wir uns in der Basisstation des Vereins Auring  über Lurche/Amphibien informieren und eine Knoblauchkröte und einen Kammmolch bestaunen.

Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Tauf-Revival

Segensfest für die Neugetauften unserer Pfarre der letzten 2 ½ Jahre: Fr, 9. 9. 2022 in St. Elisabeth

Nach covidbedingter Pause gingen heuer gleich etwa 300 Einladungen hinaus: Die Neugetauften unserer Pfarre der letzten 2 ½ Jahren (das letzte Taufrevival war im Jänner 2020) wurden zu einem Tauf-Erinnerungsfest in die St. Elisabeth-Kirche eingeladen.

Kurz vor 16 Uhr begann es zu „wurreln“: Die Kinderbänke füllten sich mit Familien, die mutigsten Kinder begannen, sich am Teppich in der Mitte mit Spielzeug zu vergnügen, Stofftiere, Autos und (geräuscharme) Bausteine waren interessant…

Nach einem Lied zu Beginn wurden die Kinder von ihren Eltern vorgestellt – und mit großem Applaus willkommen geheißen. Pfarrer Gerald führte in das Thema „Dankbarkeit / Erntedank“ ein – die alttestamentliche Erntedank-Bibelstelle (Dtn 26,1-11) vorgelesen.

„3 Tipps, wenn es einem gut geht“, so führte Pfarrer Gerald in der Predigt aus: „Das Gute genießen, danke sagen – und andere am Glück teilhaben lassen!“

Und genau dies geschah danach:

Die Familien waren eingeladen, je eine Papierblume im Hinblick auf’s eigene Kind auszufüllen („Wofür bin ich dankbar / was macht mir Freude?“, „Was mein Kind in den letzten Monaten entwickelt und gelernt hat…?“, „Was ist aufgeblüht?“ usw.), sowie diese mit einer Kerze zu versehen – um all dies dann dankbar auf den Altar zu stellen.

Anschließend wurde jede Familie einzeln durch Kaplan Albert bzw. Pfarrer Gerald gesegnet.

Nach Vater unser, Segen und Ankündigungen ging es bei einer gemütlichen Jause im und vor dem Pfarrsaal noch lange weiter: Die Kinder vergnügten sich bei Spielgeräten, Herumlaufen und natürlich dem (toll vorbereiteten) Buffet – während die Eltern in fröhlichem Gespräch gemütlich den Nachklang genossen!

Info-Zettel mit Bezugsmöglichkeit für Informationen: HIER!

Fotos: Ute Schellner

Segnung der (Schul-)AnfängerInnen – So, 4. 9. 2022 – St. Elisabeth

Es war ein schönes Fest: Etwa 35 Kinder aus verschiedenen Gegenden unserer Pfarre waren mit dabei, als die Pfarrgemeinde St. Elisabeth (namens der Pfarre zur Frohen Botschaft) einlud, Gottes Segen mit den (Schul-)Anfänger/innen zu feiern: Taferlklass’ler, aber auch Kindergarten- oder Berufsbeginner/innen; „Den Segen Gottes brauchen wir alle – Groß und Klein“, wie Pfarrer Gerald Gump deutlich betonte.

Nach der 1. Lesung, in der Paulus einen jungen Freund seinem Brief-Partner ans Herz legt, lud Regina Tischberger die Kinder ein, vorzukommen: „Weil genau so wollen wir Euch Gott jetzt anvertrauen. Und dazu seid Ihr eingeladen, Euch zu zeichnen: Denn wir legen Euch Gott so ans Herz, wie ihr seid!“

Eine kleine „Völkerwanderung“ kam in Bewegung, als die Kinder auf vorbereitete Zeichenplätze im Presbyterium gingen, um auf Schablonen sich zu zeichnen, während „die Großen“ mit Evangelium und Predigt den Gottesdienst fortsetzten.

Dann ging es los: Alle „AnfängerInnen“ (dann auch alle anderen Kinder) durften sich anstellen – um die liebevolle Zuwendung Gottes segnend zu erleben (ausgedrückt durch eine persönliche Familien-/Segnung durch Pfarrer Gerald). Anschließend durfte jedes Kind sein gezeichnetes Kunstwerk auf den Altar legen – „Gott in die Hand“!

Nach einer bewegten Messe wurde lange am St. Elisabeth-Platz weitergefeiert.

„Wir konnten unseren Starter/innen Gottes Segen spürbar machen!“, erzählt Pfarrer Gerald. „Und die fröhliche-bewegende Stimmung hat gezeigt: Das Wesentliche ist angekommen!“

Fotos: Ute Schellner