Wieder bringt unsere Pfarrzeitung eine Reihe interessanter Themen: Wissenschaft versus Theologie; was für Jugendliche ein Kreuz sein kann; ein Hund am Kreuzweg; was kommt nach dem Tod? ein „echter Wiener“; Kirchentour; Fasten im Alltag; katholisch = altmodisch?; Preisrätsel (Einsendeschluß: 16. April 2023); ……
Da ist sicher auch für Sie etwas dabei! Lesen Sie die neue Nummer unserer Pfarrzeitung HIER. Sie wird ab 8.3. in unserem Pfarrgebiet an alle Haushalte verteilt. Wenn sie sie bis 10.3. nicht erhalten haben, bitte ein mail an message4me@zurFrohenBotschaft.at.
Am 23. Februar starteten wir unsere diesjährige Kirchentour in der St. Elisabeth-Kirche. Dagmar Sachsenhofer brachte uns die kunsthistorischen ‚Schmankerl‘ der Kirche näher – z.B. die Darstellung der sieben Werke der leiblichen Barmherzigkeit am Eingangsportal der Kirche. Danach besuchten wir die Bulgarisch-Orthodoxe Kapelle Hl. Kyrill und Hl. Method in der Klagbaumgasse. Pater Ioan schilderte uns in bunten Worten die bewegte Geschichte der wunderbaren, mit zahllosen Ikonen ausgeschmückten Kapelle und wie ein Gottesdienst abläuft – speziell wie Feste in der orthodoxen Kirche gefeiert werden – z.B. Hochzeiten.
Bulgarisch-Orthodoxe Kapelle Hl. Kyrill und Hl, Method, 1040 Wien, Klagbaumgasse 4 (23.02.2023, Fotos: Inge und Franz Josef Maringer)
Am Freitag, den 3. März waren wir bei den franziskanischen Hartmannschwestern (1050 Wien, Hartmanngasse 7) eingeladen. Dabei erzählte uns Sr. Birgit unter anderem, welche Bedeutung die drei Knoten am Gürtel des Schwesternhabit haben, nämlich die drei Gelübde – Armut, Keuschheit und Gehorsam. Danach besuchten wir die St. Thekla-Kirche der Piaristen in der Wiedner Hauptstraße. Eva Maria Gärtner erklärte uns die vielfältige kunstgeschichtliche Ausstattung der St. Thekla-Kirche und den Zusammenhang mit dem Piaristenorden. Pater Pius schilderte uns den in der ganzen Welt verbreiteten Piaristenorden.
Hartmannkloster, 1050 Wien, Hartmanngasse 7 (03.03.2023, Fotos: Sr. Johanna Aichhorn)
Es waren sehr interessante und gelungene Besuche und wir freuen uns schon auf die Gastgeber*innen in der kommenden Woche: Am Freitag, 10. März 2023: 18:30 besuchen wir die Klarissen (Wien 5., Gartengasse 4) und danach um 19:45 die St.-Florian-Kirche in der Wiedner Hauptstraße 97. Alle sind herzlich eingeladen, auch diese beiden sehenswürdigen kirchlichen Orte in unserem Pfarrgebiet näher kennenzulernen!
Fr, 24. 2. 2023: Vor genau einem Jahr wurde die Ukraine überfallen – seither tobt dort ein grausiger Krieg, mit tausenden Toten und Verletzten auf beiden Seiten, Leid und Zerstörung.
Anlass, dass in 3 unserer Kirchen (St. Elisabeth, St. Florian und St. Thekla) je ein Kreuzweg im besonderen Gedenken der Opfer gebetet wurde – ER geht mit uns durch Leid und Tod!
Kreuzweg im besonderer Solidarität mit den Opfern im Ukrainekrieg: HIER
Einige Foto-Impressionen vom Kreuzweg in St. Florian:
Nachdem wir in 2022 eine sehr schöne Wallfahrt durch das Waldviertler Stauseengebiet von Stift Zwettl nach Stift Altenburg erleben durften, haben wir uns für 2023 zu Christi Himmelfahrt vom Do, 18. – So, 21. 5. 2023 etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine Sternwallfahrt, wo wir von Abersee am Wolfgangsee jeden Tag aufbrechen und den Wolfgangsee, den kompletten Fuschlsee und den Mondsee teilweise umrunden.
Auf unseren Wegen liegen die bekannten Orte Fuschl, St Gilgen, Strobl, Mondsee und St. Wolfgang. Der letzte Tag führt uns dann nach Salzburg, wo wir die Schönheiten der Stadt mit einem Stadtführer erkunden. Den Abschluss bilden wie immer einAnmeldebogen Wallfahrt 2023 gemeinsames Mittagessen und die Abschlussmesse in den Katakomben von Salzburg.
Auch heuer bieten wir eine Tageswallfahrt am So, 21. 5. 2023 nach Salzburg an.
To Go – das bedeutet für uns hinausgehen zu den Menschen, besonders zu jenen, die nicht zu uns in die Kirche kommen. An drei Stellen (vor dem Café Wortner, vor der Paulanerkirche und am Karlsplatz) wurden Passanten angesprochen und eingeladen, das Aschenkreuz zu empfangen und so ihren Willen zu Umkehr und Neubeginn zu demonstrieren. Viele nette Gespräche machten den Einsatz auch für die Mitarbeiter*innen interessant und abwechslungsreich. Nett auch der Kommentar eines Kindes mit Aschenkreuz: „Ich bade heute eh noch“.
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