Herzlich willkommen zu unserem Pfarrfest – So, 28. 9. 2025 Gemeinsames Fest der Pfarrgemeinden St. Elisabeth, St. Florian, St. Thekla, Wieden-Paulaner, sowie unserer Lateinamerikanischen Gemeinde (zu Hause in St. Florian) In augenscheinlich oft trister Zeit & Wirklichkeit dürfen wir ein Fest der Hoffnung und des Lebens feiern…
10 Uhr: Fest-Messe in der St.-Elisabeth-Kirche (Wien 4, Elisabethplatz) mit eigener Kinderkirche (in der Kapelle) anschl.: Weiterfeiern am St.-Elisabeth-Platz mit Essen & Trinken, sowie div. Info-Stände 14:30 Uhr: Kirchturmführung Willkommen an alle! Übrigens: Vielleicht wäre es eine Chance, gemütlich zu Fuß oder per Fahrrad „anzureisen“?!
Am 16. September fand im Florianisaal ein Inspirationsabend zum Thema „Schöpfung in der Literatur“ statt. Schwester Gudrun Schellner führte durch den mit Liedern, Gedichten und Texten gestalteten Abend. Lieder zur Schöpfung wechselten mit Gedichten und Texten von Goethe, Rilke, Mörike, Kästner bis zu modernen Autoren ab. Aufgelockert wurden die Texte durch gemeinsam gesungene Lieder aus dem „Du mit uns“ sowie dem Psalm 104 aus dem Gotteslob, dem Schöpfungspsalm.
Am Freitag, dem 12. September 2025, wurde im Weltladen Rennweg ein Eröffnungsfest von 14:30 bis 20:00 Uhr gefeiert. Bereits im Juni hatte der Verein Global Achtsam den Weltladen Rennweg vom Vorbesitzer übernommen, damit dieses Geschäft des fairen Handels im 3. Wr. Gemeindebezirk weiterbestehen kann. Dieser Gruppe von mehr als 25 Ehrenamtlichen Personen und einer Ladenkoordinatorin ist es ein besonderes Anliegen, dass es weiterhin ein Geschäft des fairen Handels am Rennweg gibt. Wie Geschäftsführer Peter Schönhuber betonte, sei es der Gruppe nicht leicht gefallen, diesen Schritt zu wagen, den Ausschlag hätte aber gegeben, dass der Weltladen Rennweg die Aktionsgruppen in den Pfarren und Schulen mit Kommissionsware versorge und dadurch diese in der Lage wären, ihre Aktionen möglichst risikofrei durchführen zu können. Vor einer großen Anzahl an Kund*innen und Freund*innen des fairen Handels würdigten auch Vertreter der ARGE Weltläden, EZA und Fairtrade den Mut und die Risikobereitschaft und sprachen ihre besten Wünsche an die Ladenbetreiber*innen für die Zukunft aus.
Wichtig sei, dass durch dieses Geschäft die Nahversorgung am Rennweg weiterhin unterstützt wird, wie Bezirksrat Hakan Can in Vertretung des Bezirksvorstehers des 3. Wr. Gemeindebezirks, Erich Hohenberger, betonte. Auch die Bezirksvorsteherin des 4. Wr. Gemeindebezirks, Lea Halbwidl, hob die Bedeutung der Fortführung dieses Geschäftes für die Idee des fairen Handels hervor.
Nach einer ökumenischen Segnung der Menschen im Geschäft und des Weltladens durch Pfarrer Gerald Gump und Pfarrer Thomas Hennefeld wurde das Eröffnungsband durch den Geschäftsführer Weltladen Rennweg und die Bezirksvertretungen feierlich gemeinsam durchschnitten und das Geschäft offiziell unter neuer Leitung eröffnet. Danach konnten unter fachlicher Beratung Kaffee und Aufstriche verkostet sowie Waren im Weltladen erstanden werden, was auch großen Anklang fand und bis 20:00 Uhr genutzt wurde.
Am 13. September starteten wir mit einer Wanderung durch die Steinhofgründe in unsere Laudato Si-Wanderungen im Pfarrjahr 2025-26. Bei sonnigen Wetter begannen wir mit einer Statio bei der Feuerwache Steinhof, gingen dann zur Otto-Wagner-Kirche und von dort zur Jubiläumswarte. Unsere zweite Statio hatten wir auf der Kreuzeichenwiese, von der wir dann wieder zur Feuerwache Steinhof zurückkehrten. Dies war unsere 40 Wanderung unter diesem Schwerpunkt und sie wird mittlerweile als Kooperation mit unserer Nachbarpfarre Maria Dreikirchen mit Erfolg durchgeführt.
Die nächste Wanderung findet in Stammersdorf statt: Treffpunkt am 25. 10 um 14:00 Uhr bei der Endstelle Linie 31.
In fünf Supermärkten des Pfarrgebietes (Wien 4 + 5) werden Kund/inn/en von Freiwilligen angesprochen und gebeten, zusätzlich haltbare Lebensmittel einzukaufen und nach der Kassa für die Le+O Erntedanksammlung der Caritas zu spenden:
Reis, Zucker, Öl, Konserven, Kaffee, …
Das Projekt eröffnet niederschwellig Möglichkeiten, aktiv an der Beseitigung von Armut mitzuhelfen. Letztes Jahr haben Tausende KundÌnnEn fast 4,4 Tonnen Lebensmittel gespendet. Die gespendeten Lebensmittel werden von der Caritas Wien abgeholt und dann über die Le+O-Sozialmärkte an wirtschaftlich Bedürftige „umverteilt“. Wenn alles klapt wird es bald auch bei uns im 5. Bezirk eine Le+O-Ausgabestelle geben: in der Kirche Auferstehung Christi.
Schön wenn auch Sie heuer eine Spenderin, ein Spender wären.
In den Le+O-Sozialmärkte der Caritas gibt es zusätzliche Chancen: Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel von Le+O – Lebensmittel und Orientierung. Le+O kombiniert die Ausgabe von gespendeten und geretteten Lebensmitteln an armutsbetroffene Menschen mit einem individuellen, kostenlosen Beratungs- und Orientierungsangebot durch Fachleute; weitere Infos https://www.caritas-leo.at
Wollen Sie aktiv beim Ansprechen der Kund*InnEn mithelfen?
Für die einzelnen Standorte gibt es Online-Listen, in die Sie sich eintragen können:
Am Sonntag vor dem ersten Schultag stand wieder die Segnung der Schul- und anderer Anfänger/innen auf dem Programm. Rund 35 Kinder aus der ganzen Pfarre kamen in die St.-Elisabeth-Kirche (Pfarre zur Frohen Botschaft), um gemeinsam mit ihren Familien den besonderen Segen für den Neubeginn zu empfangen – ob als Schulanfänger/innen, Kindergarten- oder Berufseinsteiger/innen. „Den Beistand Gottes brauchen wir alle – Kinder wie Erwachsene“, unterstrich Pfarrer Gerald Gump.
Das Evangelium war die ideale Hinführung: „Bei Gott sind alle Willkommen – egal ob jeden Sonntag in der Kirche zu Hause oder zum ersten Mal seit vielen Jahren da: Gott geht mit uns!“
Im Anschluss durften alle „Starter/innen“ – und danach auch alle anderen Kinder – nach vorne kommen, um den persönlichen Segen zu empfangen: sichtbar und spürbar durch die Handauflegung von Diakon Georg und Pfarrer Gerald. Als kleines Zeichen legten die Kinder ihre während der Erwachsenen-Predigt selbstgestalteten „Einladungen“ auf den Altar.
Nach dem lebendigen Gottesdienst ging es am St.-Elisabeth-Platz und im Pfarrsaal noch fröhlich weiter.
„Wir haben den Kindern Gottes Nähe konkret spürbar gemacht“, freute sich Pfarrer Gerald. „Und die heitere, bewegte Atmosphäre hat gezeigt: Die Botschaft ist angekommen.“
Fotos: Ute Schellner, Pfarre zur Frohen Botschaft
Wien 4 mit 5
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