Der vierte Impulsabend des Pfarrjahres 2025/27 wurde durch Schwester Gudrun Schellner zum Thema „Kinder und Jugendliche begegnen dem Tod“ gestaltet. In eindrucksvollerweise präsentierte sie eine Projektreihe, die sie im Sacre Coeur zu diesem Thema mit Jugendlichen der 6. Klassen mehrerer Jahrgänge durchgeführt hatte. Zum Abschluss sahen wir ein Video, dass die Jugendlichen während des Projektes erstellt hatten und hörten beeindruckende Interviews. Ein Abend zum Nachdenken und Nachspüren.
„Heldinnen der Nachbarschaft“ – Auszeichnung für gelebte Caritas
Einmal im Jahr schreibt die Bezirksvorstehung Margareten den Frauenpreis „Margareta – Heldin der Nachbarschaft“ aus. Er „würdigt Frauen, die sich durch besonderes Engagement und Einsatz in Margareten auszeichnen. … diese Frauen sind inspirierende Vorbilder für uns alle. Gesucht werden die ‚Heldinnen der Nachbarschaft‘, die Margareten zu einem Bezirk machen, in dem Nachbarschaft hoch gehalten und gelebt wird.“ – so die offizielle Ausschreibung.
Heuer ging dieser Preis (2. Platz) an Elisabeth Wlaschütz und Gunda Schönhuber – stellvertretend für das Team unserer „Wärmestube St. Florian“.
Die feierliche Preisverleihung fand am Di, 10. 3. 2026, im Festsaal der Bezirksvertretung Margareten statt. Bezirksvorsteher Michael Luxenberger und Frauenbeauftragte Natalia Postek überreichten Ehrung, Urkunde sowie ein Preisgeld von 300 Euro, das vom Team unmittelbar wieder in die Arbeit der Wärmestube investiert wurde.
„Bei der Ehrung kamen auch Gunda und ich zu Wort“, berichtet Elisabeth. „Ich erzählte von der Entstehung unserer Wärmestube St. Florian im Jahr 2015, der Bedeutung für unsere Gäste und woher unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen: Pfarre, Rotary Club Wien, andere Pfarren. Gunda sprach über das kulinarische Angebot während des Wärmestuben-Tages und verwies darauf, dass ohne die so tatkräftige Mitarbeit aller unserer Ehrenamtlichen eine Durchführung der Wärmestube unmöglich wäre“.
Damit galt die öffentliche Anerkennung letztlich dem ganzen Team, das diese Wärmestube Woche für Woche möglich macht. Wir gratulieren unserem großartigen Team herzlich!
Fotos: Stadt Wien/Karo Pernegger Claudia Wlaschütz
Am Mittwoch, 11. 3. 2026 um 18:30 Uhr fand in St. Florian bereits die 2. Messe mit unseren „Katholischen Organisationen“ statt. Es kamen gut 10 Personen zusätzlich zur Messe, ausschließlich aus den Studentenverbindungen, danach gab es eine Agape hinten in der Kirche. Es gab durchwegs positive Rückmeldungen zur Messe und zum anschl. Beisammensein. Die Idee dazu entstand beim letzten Treffen im Herbst und soll 1x pro Semester stattfinden. Seit 2019 gibt es jährliche Austausch- & Info-Treffen der Katholischen Organisationen und Gruppen im Gebiet unserer Pfarre – dies als weitere Initiative zu gemeinsam am Weg sein…
Samstag, 21. März 2026 19.15 Uhr(nach der Abendmesse) St. Thekla, Kapelle
Jesus, Lehrer des Heils
Aus den Gottesdiensten sind wir gewöhnt, das Evangelium in Abschnitten zu hören. Es ist aber mehr als eine Abfolge von Episoden, nämlich ein zusammenhängender Bericht nach einem theologischen Konzept. Hören Sie das Evangelium in seiner Gesamtheit und lassen Sie es auf sich wirken! Zur Lesung werden Buchillustrationen aus dem 14. Jahrhundert gezeigt.
Bei strahlendem Sonnenschein führte uns die Laudato Si- Wanderung von der Kirche Cyrill&Method entlang des Marchfeldkanals zum Gerasdorfer Badeteich. Entlang des Weges entdeckten wir zahlreiche Rehe auf den umliegenden Feldern, sowie Schwäne, Enten und ein Teichhuhn im Wasser des Marchfeldkanals. Bei zwei Statios konnten wir Gott in seiner Schöpfung loben. Natürlich kam auch der Austausch untereinander nicht zu kurz.
Die nächste Laudato Si- Wanderung findet am 18. 4. statt, wir werden durch die Lobau wandern.
Herzliche Einladung auch zur Emmauswanderung am 12. 4.
Unser 2. Impulsabend zur Reihe „Leben, Tod und Auferstehung – Leben mit Bruder Tod“ widmete sich dem Thema „Lebens, Sterbe- und Trauerbegleitung“. Susanne Reichard, ehrenamtliche Hospizbegleiterin im Hospiz Rennweg, erläuterte die Geschichte und Philosophie der Hospizbewegung und palliativer Begleitung von Menschen. Nach einigen grundsätzlichen Gedanken berichtete sie von ihren Erfahrungen und ihrer Tätigkeit anhand anschaulicher Geschichten, wie sterbende Menschen und deren Angehörige in einem Hospiz begleiten werden. Ein berührender Abend mit vielen Einblicken.
Am 6. März wird Diakon Georg Pawlik unter dem Titel „Der Tod ist ein Wiener“ sprechen und dazu ernste sowie auch heitere Geschichten zur Bestattungskultur in Wien erzählen.
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