Aschermittwoch am Mi, 14.2.2024
to go und in den Kirchen
Impulsabende in der Fastenzeit
Mauer der Hoffnung vor St.Thekla
Energiespartipps am Karlsplatz am Di 27.2. u. 19.3.2024
Wanderungen zu Laudato Si‘
Aschermittwoch am Mi, 14.2.2024
to go und in den Kirchen
Impulsabende in der Fastenzeit
Mauer der Hoffnung vor St.Thekla
Energiespartipps am Karlsplatz am Di 27.2. u. 19.3.2024
Wanderungen zu Laudato Si‘
38 Kinder- & Jugend-Verantwortliche beim Workshop „Prävention von Gewalt und Missbrauch“ der Pfarre zur Frohen Botschaft
„Ein sicherer und heilvoller Ort für Kinder und Jugendliche zu sein, das ist uns als Pfarre zentrales Anliegen“, verdichtet die pfarrliche Präventions-Beauftragte MMag.a Regina Robanser, was hinter dem Workshop zum Thema „Prävention“ am Sa, 27. 1. 2024 steht. „Und obwohl alle Teilnehmer*innen schon vielfältige Vorbildung dazu hatten, konnte doch jede*r für sich etwas mitnehmen.“
38 Kinder- & Jugendverantwortliche der Pfarre verbrachten einen intensiven Samstag für eine gemeinsame Fortbildung: Verantwortliche der Jungschar St. Thekla (von diesen gleich 20 Engagierte), für Erstkommunions- & Firmvorbereitung, sowie für andere Bereiche pfarrlichen Wirkens. „Ich finde es einfach cool: Unsere Hochengagierten nehmen sich extra einen Samstag Zeit, damit sie hier wirklich dran bleiben“ erzählt Pfarrer Gerald Gump stolz. „Vergangenes Jahr haben alle unsere Hauptamtlichen erneut eine ähnliche Fortbildung gemacht, heute waren die Ehrenamtlichen dran: Der sorgsame Umgang mit uns Anvertrauten bleibt einfach ein zentrales Thema unseres Arbeitens – und ich bin einfach stolz, mit welch liebevoller Sorgfalt hier gesprochen und gearbeitet wird!“
Geleitet wurde der Workshop von Sabine Ruppert, der Leiterin der Präventionsstabstelle der Erzdiözese Wien, gemeinsam mit Dominik Farthofer, dem Leiter der „Jungen Kirche“ der Erzdiözese – beide zeigten sich vom pfarrlich hohen Niveau der Arbeit speziell in der Jungschar, sowie den intensiven Reflexionsvorgängen beeindruckt. Mit aktuellen Grundinfos, Fallbeispielen, sowie konkreten Handlungsoptionen wurde in Plenum, Klein- und Spezialgruppen sehr praxisnah gearbeitet.
„Als Kirche haben wir in der Vergangenheit im Bereich von Missbrauch eine grausige Schuld-Geschichte“, erinnert Pfarrer Gerald. „Heute sind wir Vorreiter im gesellschaftlichen Vergleich – regelmäßige Fortbildung, Strafregisterauszug, Präventionskonzepte oder Reflexions-Vorgänge sind längst Standard. Doch dies ist ein Dauerauftrag: Wir werden auch weiterhin dranbleiben!“
Grundsätzlich:
Für uns alle gilt (in Pfarre, wie auch allen anderen Bereichen): Wenn jemand Ungutes mitbekommt:
NICHT WEGSCHAUEN!
In leichten Fällen, die (zumeist unachtsamen und nicht bösen) Verursachenden (oder die Bereichs- bzw. Pfarrleitung) darauf hinweisen; allen anderen Situationen: Unbedingt von außen Rat und/oder Hilfe holen: Schwere Fälle sind unmöglich (!) intern zu lösen.
Wichtige Kontakte:
*) www.hinsehen.at; Tel: 01 / 51552 / 3879 (Stelle unserer Diözese zur Prävention von Gewalt & Missbrauch)
*) Ombudsstelle (Melde- & Opferberatungsstelle – auch anonym), Tel: 01 /319 66 45; ombudsstelle@edw.or.at
*) Kinderschutzzentrum „die möwe“: www.die-moewe.at; Tel: 0800 / 80 80 88
Viele Infos auf unserer Pfarrhomepage HIER!
Fotos: Veronika Säckl
Liebe Freunde in unseren Pfarrgemeinden St. Elisabeth, St. Florian, St. Thekla und Wieden-Paulaner
… in unserer gemeinsamen Pfarre zur Frohen Botschaft!
Der FroBo live vom 3. Sonntag im Jahreskreis (21. 1. 2024) – Sonntag des Wortes Gottes kann HIER abgerufen werden.
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Frühere Ausgaben im Archiv HIER
Pfarrsekretärin Gerti Hinterndorfer in die Pension verabschiedet
12 Jahre war sie in der Pfarre St. Elisabeth tätig, seit Gründung der gemeinsamen Pfarre zur Frohen Botschaft 2017 hat sie Pfarrbüros vor Ort in St. Elisabeth und Wieden-Paulaner betreut, die Sakraments-Verwaltung und viele andere Dinge der gemeinsamen Pfarre verantwortet… – mit Ende November ist sie in Pension gegangen (wenn sie persönlich auch weiterhin in St. Elisabeth zu Hause und ehrenamtlich engagiert bleibt).
Nach Abschluss aller Weihnachtshektik galt es, in Ruhe diese Zeit zu feiern und Gerti zu bedanken: „Du warst und bist einfach ein Segen für uns“, fasste Pfarrer Gerald in seinen Dankesworten diese Zeit zusammen, als am So, 14. 1. 2024 im Rahmen der 9-Uhr-Messe in St. Elisabeth Dank gefeiert wurde.
Gerti selbst machte einen kleinen Rückblick auf die Jahre und bedankte sich ihrerseits bei allen Engagierten. Dann hielte Pfarrer Gerald namens der Pfarre, GA-Leiterin Regina Tischberger namens der Pfarrgemeinde St. Elisabeth, sowie Ulli Flamm namens des Pfarr-Leitungs-Teams (und zugleich als ehemalige Sekretariats-Kollegin) je ein Dankeswort.
Und: Es wurden vom GLT-Eli Geschenke übergeben: Segenskärtchen, Kabarett-Gutscheine, wie auch ein Sortiment an Kaffeesorgen und Beigaben… – eine von Gertis Leidenschaften.
Anschließend stellte sich das neue Büro-Team vor:
Daniel Fürhapter, der in St. Elisabeth & St. Thekla wirkt sowie die Sakraments-Administration über hat, und
Natalie Janicek, die in St. Florian & Wieden-Paulaner wirkt sowie die wirtschaftlichen Dinge verantwortet.
Alle drei wurden mit einem gemeinsamen Segenslied für die künftige Zeit gesegnet.
In einer liebevoll vorbereiteten Agape wurde in Pfarrsaal noch lange weiter gefeiert…
Fotos: Ute Schellner
Tausende Menschen besucht, jetzt schon € 18.400,- „ersungen“;Pfarrer Gump: Während Österreich auf Urlaub war,
verändern unsere Kinder & Jugendlichen die Welt zum Guten…
Do, 11. 1. 2024 – der aktive Teil der Sternsingeraktion 2024 ist abgeschlossen – mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können: Tausende Haushalte, Institutionen, Gasthäuser und Orte im Gebiet der Pfarre zur Frohen Botschaft (Wien 4 + 5) wurden besucht, um in charmanter Weise die Frohe Botschaft zu verkünden, dass Gott zur Welt gekommen ist.
Und: Jetzt schon sind € 18.400,- „ersungen“ worden – etwa 500 Projekte nachhaltiger Entwicklungshilfe werden durch die Sternsingeraktion Österreich damit unterstützt (vgl. www.dka.at) – etwa eine Million Menschen im globalen Süden profitiert davon nachhaltig.
„Es ist großartig: Während Österreich in den Tagen nach Weihnachten im Winterschlaf steckt, verändern unsere Kinder und Jugendlichen nachhaltig die Welt zum Guten“, erzählt Pfarrer Gerald Gump begeistert. „So bekommt Weinachten ‚Hand und Fuß‘, so bekommt Weihnachten seinen eigentlichen Sinn! Super, wie viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich aktiv und in der Hintergrundarbeit hier engagieren; und das bei Schneefall, einem Tag orkanartigen Stürmen, Regenströmen und sonstigen Herausforderungen.“
Kinder und Jugendliche der Pfarre hatten heuer ihre Ausgangspunkte in der Jungschar der Pfarrgemeinde St. Thekla, sowie in St. Elisabeth – dort waren die Treffpunkte, die Vorbereitungen, Betreuung – wie auch die Festmessen am Epiphanietag. Wie jedes Jahr waren ergänzend Jugendliche der Jungschar St. Thekla, wie auch Erwachsene der Pfarre in der Nacht zum 6. 1. 2024 auf „Lokaltour“; um 22:30 Uhr gab’s zufällig ein „Gipfeltreffen“ von über 20 „König/inn/en“ mitten im Pfarrgebiet.
Laufend „tröpfeln“ weitere Spenden ein, der dzt. Finanz-Zwischenstand von € 18:400,- steigt stündlich. „Es ist großartig, wie engagiert die Menschen bei uns die Sternsingeraktion mittragen!“ – so Gump!
Regina Tischberger, die Sternsinger-Verantwortliche in St. Elisabeth, erzählt: „Die Freude der Kinder ist so großes Geschenk für mich: die Freude über das Mitgehen, beim Aussuchen der Gewänder, die Begeisterung beim Singen und Sprüche sagen, die wirklich gute Stimmung innerhalb der Gruppen, das unermüdliche Stiegen hinauf- und hinuntersteigen, die Freude über jeden Aufzug im Haus, das Geld zählen und mit Spannung das Erwarten-Können der Spendensumme, die Begeisterung darüber, dass mit jedem Tag und Geld mehr, Menschen in Not geholfen wird und natürlich die gerechte Aufteilung der geschenkten Süßigkeiten.
Ganz wichtig für mich ist auch die Freude und die Dankbarkeit der Menschen zu erleben. Viele haben uns die Türen geöffnet und die Kinder haben mit ihrem unermüdlichen Singen und Sprüche sagen, mit der Frohen Botschaft und dem Segen, den Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert und Freude in die Wohnungen gebracht.“
Das neue Jahr ist mit dem Segen Gottes eröffnet: 20-C+M+B-24: Christus segne dieses Haus…
Viele Fotos und Berichte (samt Live-Ticker) auch auf http://www.jungschar-stthekla.at
Liebe Freunde in unseren Pfarrgemeinden St. Elisabeth, St. Florian, St. Thekla und Wieden-Paulaner
… in unserer gemeinsamen Pfarre zur Frohen Botschaft!
Der FroBo live vom Fest „Taufe des Herrn“ (7. 1. 2024) – Abschluss der Weihnachtszeit kann HIER abgerufen werden.
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Frühere Ausgaben im Archiv HIER
„Outdoor-Weihnachts-Gottesdienste“ im Gebiet der
„Pfarre zur Frohen Botschaft“ (Wien 4 + 5)
5 schon gewohnte „Pop-up-Gottesdienste“ bot die Pfarre zur Frohen Botschaft am Nachmittag des Heiligen Abends „draußen“ an. Weiters gab’s am Karlsplatz eine Verteil-Aktion für das „Friedenslicht“. Schon im Vorfeld wurden am Naschmarkt und am Karlsplatz Advent- und Weihnachtslieder gesungen und es gab einen Weihnachts-Jugendgottesdienst in der Kirche St. Elisabeth.
In Parks und beim Belvedere waren kleine Gruppen der Pfarre vor Ort, um in kurzen Wort-Gottes-Feiern die Botschaft von Weihnachten nicht nur für „Kirchen-Interne“, sondern für die Welt hinauszutragen und das Friedenslicht zu verteilen. Weihnachtslieder wurden gesungen, das Weihnachtsevangelium vorgetragen, Fürbitten laut und in Stille gebetet, Gebete wurden gemeinsam gebetet oder in stillen Gedanken vor Gott getragen.
Die Teilnehmer-Anzahl konnte sich sehen lassen, der Schnitt pro Pop-up-Gottesdienst-outdoor lag bei über 25 Personen (ein neuer Rekord) und beim Singen und Friedenslicht verteilen wurden wohl Hunderte erreicht. Erstmals waren wir im Rudolf-Sallinger-Park, dort feierten auf Anhieb über 20 Menschen mit.
Nebenbei sammelten wir diesmal für unsere Wärmestube in St. Florian, Ergebnis: € 446,35
Die Idee wurde 2020 kreiert, als coronabedingt die üblich überfüllten Weihnachtsgottesdienste nicht möglich waren – open air und in Kleinstgruppen war es dann bei den durch die Pfarre neu erfundenen ‚Pop-up-Gottesdiensten‘ doch möglich, einiges zu veranstalten.
Bei damals 26 Angeboten waren über 500 Mitfeiernde dabei (ein Schnitt von etwa 21 Personen pro Gottesdienst).
Diese gute Erfahrungen, die „niederschwellig“ das Mitfeiern auch für Menschen möglich macht, denen eine Gottesdienst in der Kirche „zu steil“ ist, wurde auch heuer fortgesetzt.
Pop-up-Gottesdienste im 4. + 5. Bezirk (im Gebiet der „Pfarre zur Frohen Botschaft“) fanden 2023 statt:
*) Oberes Belvedere
*) Rubenspark
*) Rudolf-Sallinger-Park
*) Alois-Drasche-Park
Gesungen wurde am Naschmarkt und am Karlsplatz; in der Kirche St. Elisabeth feierten Jugendliche Weihnachten; die offensive Verteilung des „Friedenslichtes“ fand am Karlsplatz statt.
Bericht: PAss Christian Kneisz
Bericht und Fotos Adventsingen Naschmarkt: HIER
Bericht und Fotos Jugendgottesdienst: HIER
Wir suchen noch Sternsinger und Begleitpersonen. Bitte melde dich!
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