Schlagwort-Archiv: Caritas

Eröffnung Kirchenschiff

Do, 09. 04. 2026, ab 14 Uhr: Eröffnung Kirchenschiff – „Open Hou-
se“ in der Kirche Auferstehung Christi, 5., Siebenbrunnenfeldg. 22-24.
Dort werden künftig nicht nur Gottesdienste gefeiert, sondern es fin-
den auch diverse Hilfsangebote der Caritas für armutsbetroffene
Menschen ihren Platz.
Mehr Infos:
https://www.erzdioezese-wien.at/137341/wien-margarten-eroeffnung-
des-kirchenschiffs-am-9.-april

Plakat:
https://st-thekla.pfzfb.at/wp-content/uploads/sites/8/2026/04/pl_Kirchenschiff_A4_2026_openhouse.pdf

Wärmestube St. Florian 2026:

1.282 Gäste durch 3 Monate liebevoll betreut!

Am vergangenen Do, 26.3.2026, endete unsere heurige pfarrliche Wärmestube.

An 12 Donnerstagen besuchten uns 1282 Gäste, davon 417 Frauen, 723 Männer, 142 ohne Angabe. Von den Nationalitäten her waren 501 Österreicher (39,08%), 482 Ukrainer (38 %), 77 Slowaken (6%), 43 Tschechen (3,35%), der Rest teils Gäste aus der EU, teils aus anderen Staaten, 54 Gäste (4,21%) gaben kein Herkunftsland an.

Im Durchschnitt kamen 107 Gäste pro Donnerstag. 2025 betrug dieser Durchschnitt noch 91 Gäste.

Gunda Schönhuber, die die praktische Durchführung der Wärmestube seit 2024 über hat, die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus unserer Pfarre, vom Rotary Wien Club sowie aus anderen Pfarren und unsere beiden Zivis hatten alle Hände voll zu tun, um unsere Gäste liebevoll zu betreuen, zu bewirten und für sie da zu sein. Dafür sei Euch allen herzlichst gedankt; ebenso unserem Brot-Transporteur Wolfgang Kern, der seit der 1. Wärmestube im Jahr 2015 jeden Do das Brot von der Firma Ströck abgeholt hat und bisher kein einziges Mal absagen musste!

Die Verköstigung unserer Gäste wäre nicht möglich ohne die so kompetente und tatkräftige Unterstützung durch unseren Meisterkoch Gottfried Gansterer, der jeden Mi mit einem unserer Zivis und einer Mitarbeiterin die jeweiligen beiden köstlichen Suppen in St. Elisabeth „komponiert“ und am Do nach St. Florian transportiert hat.

Ihnen allen ein herzliches Vergelt’s Gott für alle Arbeit, Zeit und Mühe für unsere Gäste, die sehr wohl die Qualität, den Einsatz und die sie umgebende Geborgenheit zu schätzen wissen!

Sehr danken möchte ich auch für finanzielle Zuwendungen der ÖNB, den Spenderinnen und Spendern der Weihnachtskollekte 2025 in den Pfarrgemeinden und einigen privaten Spendern.

An Sachspenden erhielten wir bereits das 11. Jahr jeden Donnerstag ausgezeichnetes Brot von der Bäckerei Ströck, von der Firma NÖM zahlreiche verschiedene wohlschmeckende Milchprodukte, von der Firma dm bekamen wir 1 Karton mit Hygieneartikel und viele Kuchenbäckerinnen aus der Pfarre spendeten tolle selbstgebackene Kuchen. Die Firma Fleischerei Szabo kam uns mit guten Preisen für Wurstwaren entgegen und die anonym bleibende Spenderin, von uns „Hl. Elisabeth“ genannt, suchte liebevoll immer Produkte aus der Warenpalette der Fa. Szabo für unsere Gäste aus.

Ihnen/Euch allen sei aufrichtig und herzlich gedankt !

Ohne Euch/Sie wäre die Durchführung der Wärmestube St. Florian nicht möglich!

Text: Elisabeth Wlaschütz
Fotos: Stefan W.

Links: Frauenpreis für die Wärmestube St. Florian
               Impressionen vom letzten Jahr (2025)

Frauenpreis für Wärmestube

Frauenpreis „Margareta“ 2026

für unsere „Wärmestube St. Florian“

„Heldinnen der Nachbarschaft“ – Auszeichnung für gelebte Caritas

Einmal im Jahr schreibt die Bezirksvorstehung Margareten den Frauenpreis „Margareta – Heldin der Nachbarschaft“ aus. Er „würdigt Frauen, die sich durch besonderes Engagement und Einsatz in Margareten auszeichnen. … diese Frauen sind inspirierende Vorbilder für uns alle. Gesucht werden die ‚Heldinnen der Nachbarschaft‘, die Margareten zu einem Bezirk machen, in dem Nachbarschaft hoch gehalten und gelebt wird.“ – so die offizielle Ausschreibung.

Heuer ging dieser Preis (2. Platz) an Elisabeth Wlaschütz und Gunda Schönhuber – stellvertretend für das Team unserer „Wärmestube St. Florian“.

Die feierliche Preisverleihung fand am Di, 10. 3. 2026, im Festsaal der Bezirksvertretung Margareten statt. Bezirksvorsteher Michael Luxenberger und Frauenbeauftragte Natalia Postek überreichten Ehrung, Urkunde sowie ein Preisgeld von 300 Euro, das vom Team unmittelbar wieder in die Arbeit der Wärmestube investiert wurde.

„Bei der Ehrung kamen auch Gunda und ich zu Wort“, berichtet Elisabeth. „Ich erzählte von der Entstehung unserer Wärmestube St. Florian im Jahr 2015, der Bedeutung für unsere Gäste und woher unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen: Pfarre, Rotary Club Wien, andere Pfarren. Gunda sprach über das kulinarische Angebot während des Wärmestuben-Tages und verwies darauf, dass ohne die so tatkräftige Mitarbeit aller unserer Ehrenamtlichen eine Durchführung der Wärmestube unmöglich wäre“.

Damit galt die öffentliche Anerkennung letztlich dem ganzen Team, das diese Wärmestube Woche für Woche möglich macht. Wir gratulieren unserem großartigen Team herzlich!

Fotos: Stadt Wien/Karo Pernegger   
Claudia Wlaschütz

Housing First

Housing First der Caritas Wien hilft Menschen in Not eine leistbare Wohnung zu bekommen und begleitet sie sozialarbeiterisch solange, bis sie selbständig und ohne Unterstützung leben können. Das betrifft sowohl Familien aus anderen Ländern wie auch Alleinerziehende mit ihren Kindern nach einer Trennung, Menschen mit Behinderung oder suchtkranke Personen.

Zu Weihnachten erhalten sie ein kleines Weihnachtsgeschenk. Viele Institutionen und Privatpersonen unterstützen solche Aktionen. Dafür gibt es allerdings einen Anmeldeschluss. Aber auch danach kommen noch Bedürftige zu Housing First. Für diese Menschen macht St. Florian jedes Jahr insgesamt 20 selbstgenähte Weihnachtssackerl mit Kaffee, Schokolade, Duschgel und einem Einkaufsgutschein über € 10,–.

Wir bitten um Spenden auf das Pfarrkonto mit dem Verwendungszweck: Housing First:

Pfarre zur Frohen Botschaft“, IBAN AT23 2011 1000 0318 8140

Le+O – Aktion 2025

Le+O 2025: Samstag 4. Oktober

In fünf Supermärkten des Pfarrgebietes (Wien 4 + 5) werden Kund/inn/en von Freiwilligen angesprochen und gebeten, zusätzlich haltbare Lebensmittel einzukaufen und nach der Kassa für die Le+O Erntedanksammlung der Caritas zu spenden:

Reis, Zucker, Öl, Konserven, Kaffee, …

Das Projekt eröffnet niederschwellig Möglichkeiten, aktiv an der Beseitigung von Armut mitzuhelfen. Letztes Jahr haben Tausende KundÌnnEn fast 4,4 Tonnen Lebensmittel gespendet.
Die gespendeten Lebensmittel werden von der Caritas Wien abgeholt und dann über die Le+O-Sozialmärkte an wirtschaftlich Bedürftige „umverteilt“. Wenn alles klapt wird es bald auch bei uns im 5. Bezirk eine Le+O-Ausgabestelle geben: in der Kirche Auferstehung Christi.

Schön wenn auch Sie heuer eine Spenderin, ein Spender wären.

In den Le+O-Sozialmärkte der Caritas gibt es zusätzliche Chancen: Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel von Le+O – Lebensmittel und Orientierung. Le+O kombiniert die Ausgabe von gespendeten und geretteten Lebensmitteln an armutsbetroffene Menschen mit einem individuellen, kostenlosen Beratungs- und Orientierungsangebot durch Fachleute; weitere Infos https://www.caritas-leo.at

Wollen Sie aktiv beim Ansprechen der Kund*InnEn mithelfen?

Für die einzelnen Standorte gibt es Online-Listen, in die Sie sich eintragen können:

Zentagasse 11–13 (Kontakt Martin Roland, Pfarrgemeinde St. Florian:
https://xoyondo.com/dp/2fbctpe33das12m)

Wiedner Hauptstrasse 73 (Kontakt Renate Eibler, Pfarrgemeinde St. Thekla: https://xoyondo.com/dp/hrhvrp59iv5yy6o)

Paulanergasse 13 (Kontakt Astrid Laubenstein, Pfarrgemeinde Wieden-Paulaner: https://xoyondo.com/dp/frrwwx50xu61up9)

Goldeggasse 19 (Stefan Schneider, Pfarrgemeinde St. Elisabeth):
https://xoyondo.com/dp/robscqnb6gra9i3)

Goldeggasse 25 (Michi Spies, Pfarrgemeinde St. Elisabeth: https://xoyondo.com/dp/qc4biqo0o9u64c1)

Sie können aber auch die Strandortverantwortlichen in Ihren Gemeinden ansprechen oder ein Mail an leo@zurFrohenBotschaft.at schicken.

Text: M. Roland

Le+O 2024: Sa, 5. 10. 2024

In sechs Supermärkten unseres Pfarrgebietes (Wien 4 + 5) werden Kund/inn/en von Freiwilligen angesprochen und gebeten, zusätzlich haltbare Lebensmittel einzukaufen und nach der Kassa für die Le+O Erntedanksammlung der Caritas zu spenden: Reis, Zucker, Öl, Konserven, Kaffee, …

Spannend an dem Projekt ist, dass es niederschwellig Möglichkeiten eröffnet, aktiv an der Beseitigung von Armut mitzuhelfen. Letztes Jahr haben Tausende Kund/inn/en fast 3,8 Tonnen Lebensmittel gespendet.
Die gespendeten Lebensmittel werden von der Caritas Wien abgeholt und dann über die Le+O-Sozialmärkte an wirtschaftlich Bedürftige „umverteilt“.

In den Le+O-Sozialmärkten der Caritas gibt es zusätzliche Chancen: Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel von Le+O – Lebensmittel und Orientierung. Le+O kombiniert die Ausgabe von gespendeten und geretteten Lebensmitteln an armutsbetroffene Menschen mit einem individuellen, kostenlosen Beratungs- und Orientierungsangebot durch Fachleute; weitere Infos https://www.caritas-leo.at

Bitte um Mithilfe: Bitte tragt Euch ein:

SPAR Zentagasse 11–13 (Kontakt Martin Roland, Pfarrgemeinde St. Florian:
https://xoyondo.com/dp/unpzgfd13ufuc8x)

SPAR Wiedner Hauptstraße 73 (Kontakt Renate Eibler, Pfarrgemeinde St. Thekla: https://xoyondo.com/dp/r8pjiab5de1u1fa)

HOFER Paulanergasse 13 (Kontakt Astrid Laubenstein, Pfarrgemeinde Wieden-Paulaner: https://xoyondo.com/dp/ofih32s8uarktis)

BILLA Goldegggasse 19 (Stefan Schneider, Pfarrgemeinde St. Elisabeth):
https://xoyondo.com/dp/8yxhw6rhh7mh2oa)

SPAR Goldegggasse 25 (Michi Spies, Pfarrgemeinde St. Elisabeth: https://xoyondo.com/dp/pp70c31n2ypehf5

SPAR Mayerhofgasse 9 (Kontakt Emil Hanna, Club Delphin)

… bitte direkt eintragen oder die Strandortverantwortlichen ansprechen oder ein Mail an Le0@zur FrohenBotschaft.at schicken.

Weitere Infos HIER

Schulung „Sozialbegleitung in der Pfarre“

Einladung zur Schulung „Sozialbegleitung in der Pfarre“

Bettina Demblin startet für unsere Pfarre ein Projekt, um armutsbetroffen Menschen in unserem Pfarrgebiet einige Zeit begleiten zu können und zur Selbsthilfe zu verhelfen (Behördenwege / Formulare / Schuldenfrage…). Dazu gibt es eine kostenlose Einschulung in der diözesanen PfarrCaritas und Nächstenhilfe durch unserer Rechts -und Sozialberaterin Bettina Demblin.

Jede/r kann das lernen, wenn man gut organisiert ist, ein weites und belastbares Herz und Freude an dieser Form von Unterstützung hat. Inhalt: Praxisorientiert, Sozialleistungen und Ämter, Organisation und Begleitung

Drei zusammenhängende Abende: Jeweils Mi, 15. 2. + 8. 3. + 29. 3. 2023, 18-20:30 Uhr bewusst (damit auch für andere zugänglich und leicht erreichbar) in Wien 1, Stephansplatz 6, 6. Stock, Raum 638 (Bitte Laptop mitnehmen).

Weitere Infos bei Bettina Demblin (Bettina.Demblin@zurFrohenBotschaft.at)

Anmeldung unter: https://eveeno.com/weiterbildungen

Grund-Infos zur Sozialbegleitung HIER

Sozialhilfe statt Grundversorgung

Dr.in Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich
in der Pfarre zur Frohen Botschaft zu Gast; Vortrag zu
„Flüchtlinge in Wien.“. gesellschaftspolitische Anmerkungen

„Solange Asylwerber/innen Grundversorgung mit Zuverdienstgrenzen, statt Sozialhilfe beziehen, wird sich ihre prekäre Lage nicht ändern“, führte Pfarrerin Moser, die Leiterin der österreichischen Diakonie, am Fr, 21. 10. 2022 in der Pfarre zur Frohen Botschaft aus, als ein Abend der Fastenzeit-Reihe „Friday-evenings for future“ (damals terminbedingt verschoben) nachgeholt wurde.

Mit einer deutlichen Übersicht über die verschiedenen Gruppen „Asylsuchende“, „Asylberechtigte“, „Subsidiär Schutzberechtigte“ und „Ukraine-Vertriebene“ wies sie auf einige, relativ kleine verbesserbare Umstände hin, die die Gesamt-Situation auf sehr einfachen Wegen entlasten könnten – und auch der Mähr den Boden entziehen würden, dass wir von einer großen Flüchtlingswelle überschwemmt würden. „Die Zahl der eigentlich Asylsuchenden – etwa 20.000 – ist nahezu gleich geblieben; und viele davon wollen weiter ziehen, was ebenso durch verschiedene Regeln verhindert wird“, so Moser. Politische Fehler oder auch der Versuch, damit populistisch politisches Kleingeld zu wechseln verhindern dies aber nur zu oft.

Etwa 70.000 Ukraine-Kriegsvertriebene sind dieser Tage eine besondere Herausforderung – auch sie werden in der Grundversorgung fest gehalten, die eine Integration in den Arbeitsmarkt und die Möglichkeit, sich selbst zu erhalten, nahezu verhindert. „Die Zuverdienstgrenzen sind so gering, dass ein Überstieg in geregelte Arbeit so gut wie unmöglich ist, ohne die Existenz in Österreich völlig aufs Spiel zu setzen. Und auf der anderen Seiten werden in Österreich in vielen Bereichen händeringend Arbeitende gesucht – Betriebe müssen wegen Arbeitskräftemangel schließen.“ Auch die unhaltbare Situation minderjähriger Flüchtlinge kam zur Sprache, die dzt. – wider jegliche Kinderschutzbestimmungen – sich großteils allein überlassen werden.

Sehr klar zeigten sich im anschließenden Gespräch, dass einfache Maßnahmen schnell große Entlastungen zur Folge hätten:

*) Sozialhilfe statt Grundversorgung für Asylsuchende, Subsidiär Schutzberechtigte und Kriegsvertriebene

*) Veränderung der Zuverdienstgrenzen bei der Grundversorgung

3) Schnellverfahren für Gruppen, wo die Asyl-Zuerkennung auf der Hand liegt.

„Deutlich hat sich auf Basis konkreter Fakten und gesicherter Zahlen gezeigt, wieviel Stimmungsmache und wie wenig Wirklichkeit hinter den ‚Flüchtlings-Ängsten‘ steht“, fasst Pfarrer Gerald Gump die Gespräche zusammen. „Es ist tragisch, dass Menschen auf der Flucht gegeneinander ausgespielt werden und gegen sie Stimmung gemacht wird, anstatt ihnen mit sehr wenigen, einfachen politischen Maßnahmen nachhaltig zu helfen. Als Pfarre werden wir auf jeden Fall weiter nicht nur konkrete Familien unterstützen und ihnen Unterkunft geben, sondern auch ganz klar dafür eintreten, dass unnötige Erschwernisse fallen!“

Le+O-Aktion 2022

Text: Martin Roland

Samstag, 1. Oktober 2022: Le+O-Erntedanksammlung

Wer im Supermarkt einkauft, weiß: Alles ist schweinisch teuer geworden. Einige fragen sich: Werde ich auch heuer spenden? Auch mein Lebensstandard ist gefallen.

Die Pfarre zur Frohen Botschaft – das ist der Pfarrer, die Geistlichen, das ist der Schreiber dieser Zeilen, aber eigentlich seid Ihr das, also alle die das lesen – beteiligt sich seit vielen Jahren an der Erntedanksammlung für die Le+O-Sozialmärkte der Caritas.

Es gibt zwei Möglichkeiten Mitzuhelfen

1) Zeit spenden und als Freiwillig*E in den fünf Supermärkten Kund*InnEn einladen, zusätzlich haltbare Lebensmittel in den Einkaufwagen zu legen und nach der Kasse für die Le+O-Aktion zu spenden.
Jede*R, der eine oder mehrere Stunden mithelfen möchte, ist willkommen. Entweder vor Ort in den Supermärkten, oder aber beim Transport mit dem Lastenfahrrad, beim Sortieren und Schlichten.

Wer mithelfen will:
Am besten gleich direkt in die Termino-Listen je Standort eintragen. Falls der/die Standortverantwortliche Sie/Dich nicht kennt, dann bitte zusätzlich ein Mail an LeO@zurFrohenBotschaft.at mit Daten, damit wir, falls sich etwas ändert oder es Fragen gibt, Kontakt aufnehmen können.

*) Eurospar Zentagasse 11–13, Standortverantwortlicher: Martin Roland, eintragen HIER!

*) Gourmet-SPAR Wiedner Hauptstraße 73, Standortverantwortliche: Renate Eibler; eintragen HIER!

*) Hofer Paulanergasse 13, Standortverantwortliche: Astrid Laubenstein, eintragen HIER!

*) Spar Goldegggasse 25, Standortverantwortlicher: Manfred Höfer, eintragen HIER!

NEU

*) Interspar am Hauptbahnhof, Standortverantwortlicher: Clemens Gudenus, eintragen HIER!

*) Sortieren und Schlichten im Pfarrsaal St. Thekla: Standortverantwortlicher: Wolfgang Zecha, eintragen HIER!

2) Im Tun gegen von Woche zu Woche dringlicher werdende Nöte am Samstag den 1 Oktober zwischen 9 und 17 Uhr in einen der fünf Supermärke kommen, zusätzlich haltbare Lebensmittel kaufen und nach dem Bezahlen spenden. Die Sachspenden füllen die Regale in den Le+O-Sozialmärkten der Caritas. Diese leisten sowohl materielle Hilfe (durch stark verbilligte Abgabe von Lebensmitteln) aber auch immaterielle (durch Orientierung und niederschwellige Sozialberatung) = Le+O.

Mit herzlichem Dank für all Dein/Ihr Engagement.