„Heldinnen der Nachbarschaft“ – Auszeichnung für gelebte Caritas
Einmal im Jahr schreibt die Bezirksvorstehung Margareten den Frauenpreis „Margareta – Heldin der Nachbarschaft“ aus. Er „würdigt Frauen, die sich durch besonderes Engagement und Einsatz in Margareten auszeichnen. … diese Frauen sind inspirierende Vorbilder für uns alle. Gesucht werden die ‚Heldinnen der Nachbarschaft‘, die Margareten zu einem Bezirk machen, in dem Nachbarschaft hoch gehalten und gelebt wird.“ – so die offizielle Ausschreibung.
Heuer ging dieser Preis (2. Platz) an Elisabeth Wlaschütz und Gunda Schönhuber – stellvertretend für das Team unserer „Wärmestube St. Florian“.
Die feierliche Preisverleihung fand am Di, 10. 3. 2026, im Festsaal der Bezirksvertretung Margareten statt. Bezirksvorsteher Michael Luxenberger und Frauenbeauftragte Natalia Postek überreichten Ehrung, Urkunde sowie ein Preisgeld von 300 Euro, das vom Team unmittelbar wieder in die Arbeit der Wärmestube investiert wurde.
„Bei der Ehrung kamen auch Gunda und ich zu Wort“, berichtet Elisabeth. „Ich erzählte von der Entstehung unserer Wärmestube St. Florian im Jahr 2015, der Bedeutung für unsere Gäste und woher unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen: Pfarre, Rotary Club Wien, andere Pfarren. Gunda sprach über das kulinarische Angebot während des Wärmestuben-Tages und verwies darauf, dass ohne die so tatkräftige Mitarbeit aller unserer Ehrenamtlichen eine Durchführung der Wärmestube unmöglich wäre“.
Damit galt die öffentliche Anerkennung letztlich dem ganzen Team, das diese Wärmestube Woche für Woche möglich macht. Wir gratulieren unserem großartigen Team herzlich!
Fotos: Stadt Wien/Karo Pernegger Claudia Wlaschütz
Herzlich willkommen, die Vorbereitungstage auf Ostern („Fastenzeit“) mit uns zu feiern. Wann, was, wo soll hier beantwortet werden, wenn Sie weitere Fragen haben rufen Sie uns an (01 5055060) oder senden eine email. Unsere Pfarrbüros sind zwar teilweise geschlossen, aber per Tel. oder Mail erreichbar.
4. Fasten-So, 15.3.2026: 9:00 Uhr: Messe und Familiensegnung in St. Elisabeth 11:30 Uhr: Fastensuppe in St. Thekla, Palmkätzchenverkauf nach Vormittagsmessen
Freitag, 20.3.2026: 18:45 Uhr: Kreuzweg in St. Florian 19:30 Uhr: Impulsabend
Samstag, 21.3.2026: 10 – 12 Uhr: Suppe2go am St. Elisabeth-Platz 19:15 Uhr (nach der Vorabendmesse): Lesung Matthäusevangelium in St. Thekla (mehr dazu HIER)
5. Fasten-So, 22.3.2026: 12:15 Uhr: Fastensuppe in St. Elisabeth 9:30 Uhr: Familienmesse in St. Florian, anschl. Palmkätzchen- u. Ostermarkt, 11:00 Uhr: Fastensuppe Palmkätzchenverkauf nach Vormittagsmessen, St. Thekla 10 – 14 Uhr: Ostermarkt Paulanerkirche
Mittwoch, 25.3.2026: Verkündigung des Herrn -> Patrozinium der „Pfarre zur Frohen Botschaft“
Freitag, 27.3.2026: PFARRKREUZWEG entlang der Wiedner Hauptstr., Treffpunkt 18:30 Uhr vor St. Thekla, weiter bis vor St. Karl Thema: „Miteinander, nicht gegeneinander“ 15 – 20 Uhr: Ostermarkt Paulanerkirche
Samstag, 28.3.2026 (VA = Vorabendmesse): St. Elisabeth 9-12, 16-19 Uhr Ostermarkt; 18 Uhr VA. St. Thekla: 18:30 Uhr VA Paulanerkirche: 18:30 Uhr VA, 14 – 20 Uhr Ostermarkt
Palmsonntag, 29.3.2026 (Beginn Sommerzeit) Einstieg in die „Heilige Woche“: Treffpunkt „auswärts“ – Segnung der Palmzweige –Prozession zur Kirche – Festmesse; Start:
St. Elisabeth: 9:30 Uhr Theater Akzent; dann in der Kirche (wie jeden Sonntag): eigene Kinderkirche; 11-13 Uhr Ostermarkt
St. Florian: 9:30 Uhr Draschepark; dann in der Kirche: eigene Kinderkirche
St. Thekla: 9:15 Uhr beim Seiteneingang der Kirche, 9:30 Uhr: Messe (weitere Messen: 8:00, 11:00, 18:30 Uhr);
Paulanerkirche: 9:30 Uhr Mozartplatz; dann in der Kirche (weitere Messe: 18:30 Uhr)
… wobei bei Schlechtwetter die Gottesdienste in den jeweiligen Kirchen beginnen.
Gründonnerstag, 2.4.2025: Vor der Karlskirche: 10:30 – 12:30 Uhr Schuhputzaktion : „Jesus hat seinen Aposteln die Füße gewaschen – wir putzen Euch die Schuhe!“ St. Elisabeth: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, anschl. Agape; Ölbergandacht St. Florian: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl (gemeinsam mit Lateinamerikanischer Gemeinde), Ölbergandacht St. Thekla: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl mit Handwaschung, Ölbergandacht Paulanerkirche: 18:30 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl
Karfreitag, 3.4.2025: St.Elisabeth: 14:30 Uhr Kreuzweg; 19 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu St.Florian: 15 Uhr (!!) Feier vom Leiden und Sterben Jesu, 18 Uhr Kreuzweg und Karfreitagsliturgie der Lateinamerikanischen Gemeinde St.Thekla: 14:30 Uhr Kreuzweg; 18 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu, danach Anbetung Paulanerkirche: 14:30 Uhr Kreuzweg; 18:30 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu
Karsamstag, 4.4.2025: St. Elisabeth: 7-18 Uhr Grabwache St. Florian: 9-12 Uhr Grabwache St. Thekla: 8 Uhr Laudes; danach Grabwache bis 12 Uhr Paulanerkirche: 8-17 Uhr Grabwache
Osternacht, 4./5.4.2025 (bei allen Feiern Speisensegnung): St.Thekla: 17:30 Uhr Kinder-Auferstehungsfeier (mit Taufen); St.Florian: 18:30 Uhr Auferstehungsfeier LAG (spanisch) Paulanerkirche: 19 Uhr Feier der Osternacht und Auferstehungsprozession (Anm.: 22 Uhr Osternachtsfeier im a.o. Ritus) St.Thekla: 20:00 Uhr Feier der Osternacht (mit Taufe) St.Florian: 21:00 Uhr Auferstehungsfeier mit Osterfeuer, HeartChor und Agape (selbst mitgebrachte Speisen)
St.Elisabeth: So 5.4., 4:30 (!!) Uhr Früh: Feier der Osternacht: Start mit dem Osterfeuer vor der Kirche – Einzug der Osterkerze mit Osterlob (Exsultet) – Lichtfeier – Wortgottesdienst – Tauf-Feier – Eucharistie – Auszug vor die Kirche (dort Speisensegnung); anschl. Osterfrühstück für alle im Pfarrsaal
Ostersonntag, 20.4.2025 : St.Elisabeth: 11:00 Uhr: Hochamt mit KiKi und Kirchenchor (W.A.Mozart, Missa brevis in C-Dur, Orgelsolomesse, KV 259 ), Leitung: Daniel Mair (keine 9 Uhr-Messe) St.Florian: 19 Uhr Hochamt mit unserem Kirchenchor: G.I.Hufschmid, Missa in G-Dur, „in honorem S.Lamberti“, Leitung: Martin Wadsack; (keine 9:30 Uhr-Messe) St.Thekla: Hl. Messen um 9:30, 11 und 18:30 Uhr (keine 8-Uhr-Messe); nach den Messen: Speisensegnung Paulanerkirche: Hl. Messen um 9:30 + 18:30 Uhr (Anm.: 8 + 16:30 Uhr Messe im a.o. Ritus)
Themenlinie: „Leben, Tod und Auferstehung – Leben mit Bruder Tod“
Do, 19.2.2026, 19:30 Uhr, Pfarrsaal St. Thekla, „Jüdische Rituale“, Impuls durch Awi Blumenfeld
Fr, 27.2.2026, 18:45 Uhr Kreuzweg in der Kirche St. Elisabeth 19:30 Uhr, Pfarrsaal St. Elisabeth, „Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung“
Fr, 6.3.2026, 18:30 Uhr Kreuzweg in der Kirche St. Thekla 19:30 Uhr, PfarrsaalSt. Thekla, „Der Tod ist ein Wiener – Leben, Tod und Auferstehung aus christlich-katholischer Sicht im Lichte der Bestattungskultur in Wien“ durch Georg Pawlik
Fr, 13.3.2026, 18:45 Uhr Kreuzweg in der Kirche St. Elisabeth 19:30 Uhr Pfarrsaal St. Elisabeth, „Kinder und Jugendliche begegnen dem Tod“ durch Sr. Gudrun Schellner, SSM
Fr, 20.3.2026, 18:45 Uhr Kreuzweg in der Kirche St. Florian 19:30 Uhr Florianisaal St. Florian, „Leben, Tod und Auferstehung aus islamischer Sicht“ durch Kerim Edipoglu
St.Elisabeth: Thema unserer Fastenzeit: „Grenzen“ Predigt zum 2. Fastensonntag Und: Für die Kinder gibt es wie jeden Sonntag 9 Uhr Kinderkirche (KiKi) im Pfarrsaal.
St.Florian: Leitlinie: „Was brauche ich wirklich?“ 1. Fastensonntag: Genug. Beschenkt 2. Fastensonntag: Gesegnet. Bereichert 3. Fastensonntag: Gut. Versorgt 4. Fastensonntag: Tragfähig. Wahr 5. Fastensonntag: Gerecht. Lebenswert Für die Kinder gibt es jeden Sonntag 9:30 Uhr eine Kinderkirche (KiKi) oder eine Familienmesse
St.Thekla: Leitthema des Liturgiekreises: „Mit Jesus“ 1. Fastensonntag: „Mit Jesus entscheiden“ 2. Fastensonntag: „Mit Jesus erkennen“ 3. Fastensonntag: „Mit Jesus sprechen“ 4. Fastensonntag: „Mit Jesus heil werden“ 5. Fastensonntag: „Mit Jesus zum Leben kommen“ Palmsonntag: „Mit Jesus gehen“ Karfreitag: „Mit Jesus begraben“ Ostern: „Mit Jesus auferstehen“
Mitmachaktion: Leute sind eingeladen, auf Zettel zu schreiben, was sie mit Jesus aufs Kreuz tragen und begraben wollen. Die Zettel werden auf ein Kreuz geheftet und in der Osternacht im Osterfeuer verbrannt.
Und für Kinder jeden Sonntag um 9:30 Uhr KiWoGo (=KinderWortGottesdienst)
Herzliche Einladung, auch innerlich wieder einmal neu anzufangen, auszuputzen:
Das geschieht persönlich in Gebet, im Setzen eines Neuanfangs mit Menschen der eigenen Umgebung (vielleicht ein Anlass, manch Angestautes einmal anzusprechen und auszuräumen), in Gottesdiensten und innerem Nachdenken, dazu können aber auch Beichtgespräche oder Bußgottesdienst einen kostbaren Dienst tun. In den Tagen vor Ostern wird es dann wie immer vielfältige (zusätzliche) Beicht- & Aussprache-Zeiten geben:
St. Elisabeth: jeden Sa ca. 19 Uhr (nach der 18-Uhr-Messe) – bitte den Priester aktiv ansprechen! St. Florian: jeden Mi 18-18:25 Uhr (nicht am Aschermittwoch) Wieden-Paulaner: Do + Fr + Sa 17:45-18:15 Uhr … sowie gerne auf Anfrage bei unseren Priestern. … und nach persönlicher Absprache mit unseren Seelsorgern HIER
Pfarre zur Frohen Botschaft Belvederegasse 25 (Eingang St.Elisabethplatz) 1040 Wien Pfarre@zurFrohenBotschaft.at Tel.: 01 5055060 Adressen unserer Kirchen und Säle: St. Elisabeth: Wien 4, St. Elisabethplatz; Pfarrsaal = Nr. 9 St. Florian: Wien 5, Wiedner Hauptstraße 97 (Kirche: 99) St. Thekla: Wien 4, Wiedner Hauptstraße 82 Wieden-Paulaner („Paulanerkirche“): Wien 4, Paulanergasse 6 (Kircheneingang: Irene-Harand-Platz)
Housing Firstder Caritas Wien hilft Menschen in Not eine leistbare Wohnung zu bekommen und begleitet sie sozialarbeiterisch solange, bis sie selbständig und ohne Unterstützung leben können. Das betrifft sowohl Familien aus anderen Ländern wie auch Alleinerziehende mit ihren Kindern nach einer Trennung, Menschen mit Behinderung oder suchtkranke Personen.
Zu Weihnachten erhalten sie ein kleines Weihnachtsgeschenk. Viele Institutionen und Privatpersonen unterstützen solche Aktionen. Dafür gibt es allerdings einen Anmeldeschluss. Aber auch danach kommen noch Bedürftige zu Housing First. Für diese Menschen macht St. Florian jedes Jahr insgesamt 20 selbstgenähte Weihnachtssackerl mit Kaffee, Schokolade, Duschgel und einem Einkaufsgutschein über € 10,–.
Wir bitten um Spenden auf das Pfarrkonto mit dem Verwendungszweck: Housing First:
„Pfarre zur Frohen Botschaft“, IBAN AT23 2011 1000 0318 8140
Mehr als 40 engagierte Frauen und Männer unserer Pfarre – Mitglieder aus Pfarrgemeinderat (PGR), den vier Gemeindeausschüssen (GAs), dem Vermögens-Verwaltungs-Rat (VVR) und dem Pastoralteam – nahmen Fr, 17. – So, 19. 10. 2025 an der diesjährigen Pfarrklausur teil. Zentrales Thema war das Jahresmotto: „Pilger/in der Hoffnung“ – ein gemeinsames Nachspüren, was uns im Glauben, im Leben und besonders in unserem pfarrlichen Engagement in der Hoffnung stärkt.
Hoffnung spüren – nicht nur darüber reden
„Hoffnung und Freude waren regelrecht zu spüren“, fasst Pfarrer Gerald das Wochenende zusammen. „Wir haben nicht primär darüber geredet – wir haben sie erlebt!“
Gleich zum Auftakt am Freitagabend brachten die sieben Gremien jeweils fünf Erfahrungsberichte aus den vergangenen dreieinhalb Jahren ein – Erfolgs-, wie auch Misserfolgsgeschichten. Auch vermeintliche „Misserfolge“ zeigten sich rückblickend als Schritte auf einem hoffnungsvollen Weg.
Pastoralassistent Christian ergänzte dazu zentrale Einsichten aus den tausenden Rückmeldungen an der „Mauer der Hoffnung“. Darauf aufbauend entstand eine (auf den Fotos gelb sichtbare) „Erfolgspyramide“ – ein gemeinsames Bild dessen, was gelingende Projekte trägt: Freude, Miteinander, Gebet, Begeisterung, klare Ziele und gemeinsames Handanlegen waren die „Spitzenreiter“ – untermauert von einer breiten Basis anderer Erfolgs-Ingredienzien…
Im „Kühlschrank meiner Möglichkeiten“
Der Samstagvormittag stand zuerst im Zeichen des persönlichen Nachdenkens über den breiten Inhalt des „Kühlschranks meiner eigenen Möglichkeiten“: „Was ist mir geschenkt, was bringe ich ein – und was nährt mich?“ Es wurde in unserem Miteinander eine bunte Vielfalt an Talenten, Haltungen und Gaben erlebbar.
Inspiriert von Hoffnungszitaten tauschten sich die Teilnehmer/innen über die Frage aus:
„Aus welchem Geist heraus gehe ich meine Aufgaben an, was will ich bewirken – und wie?“
Spürbar wurde dabei neu die Freude am gemeinsamen Tun und der Glaube, dass Hoffnung ansteckend ist.
Am Nachmittag erzählten die Teilnehmer/innen einander ihre persönlichen „Hoffnungsgeschichten“ – berührende Beispiele, wie Glaube, Engagement und Zusammenhalt im Alltag wirken. Daraus entstanden viele konkrete Ideen, wie der Schwung und die Begeisterung dieser Tage in die Pfarrgemeinden hineinwirken können – konkrete Projekte dafür wurden geplant, die Umsetzung läuft bereits an.
2 Beispiele: Ein Teil der erarbeiteten Plakate wird die nächsten Sonntag durch unsere Pfarrgemeinden wandern (diesen Sonntag hängen sie schon im Florianisaal). Und: Kleine Hoffnungsimpulse werden die nächste Zeit den wöchentlichen FroBo live abschließen.
Blick in die Zukunft: Unser Pastorales Gebäudekonzept
Ein weiterer Schwerpunkt war das „Pastorale Gebäudekonzept“. Eine eigens von PLT und VVR eingesetzte Projektgruppe hat in den vergangenen Monaten alle pfarrlichen Gebäude analysiert und – im Austausch mit den Gemeindeausschüssen – anhand der pastoralen Vorgaben Prioritäten und Perspektiven bis 2040 erarbeitet.
Nach intensiver Diskussion beschloss die Pfarrgemeinderats-Vollversammlung am Sonntag:
Wir wollen auf Basis pastoraler Überlegungen einen grundlegenden Veränderungsweg gehen (im Blick sind unsere Pfarr-Häuser, nicht die Kirchen)
Renovierungen sollen nachhaltig und zukunftsorientiert erfolgen, nicht als kurzfristige Notlösungen; was gilt es zu verändern, abzugeben, zu intensivieren?!
Ein neues Projektteam wird – in laufendem Austausch mit PGR, GAs und VVR bis zur nächsten Vollversammlung 2026 konkrete Vorschläge als Beschlussvorlage ausarbeiten.
Maßstab und Leitlinie dafür bleiben unser pastoraler Auftrag und unsere Pfarrvision, nicht finanzielle Engpässe.
Und: Eine Vielzahl an Anregungen wurde dazu für die Projektgruppe gesammelt, mit denen sie jetzt (weiter)arbeiten können.
Ein herzlicher Dank gilt dem bisherigen Projektteam für die wertvolle Vorarbeit!
Gemeinschaft, Gebet und Ausblick
Im Mittelpunkt des Samstagabends stand eine feierliche Sonntags-Eucharistie, in der alles Erarbeitete vor Gott gebracht wurde – Wandlung im vielfältigen Sinn. Beim anschließenden gemütlichen Abend mit Musik, Gesprächen und spontanen Einfällen wurde die erlebte Gemeinschaft nochmals ganz anders spürbar.
Der Sonntag begann traditionsgemäß mit der PGR-Vollversammlung; erste Schwerpunkt war das Pastorale Gebäudekonzept (siehe oben). danach folgten Berichte und Ausblicke:
Rückblick auf 9 Jahre Pfarrprojekt Vanakkam
Planung der Pfarrklausur 2026 (16.–18. Oktober in Horn)
Verschiedene Informationspunkte und Rückmeldungen
Besonderes Highlight war das Online-Gespräch mit unseren Freunden aus Vanakkam (Indien) – mit inspirierendem Impuls von P. Leonard zum Thema Hoffnung, nachzulesen HIER.
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Zum Abschluss feierten eine von unseren WoGo-Leiter/innen gestaltete Gottesdienstliche Sonntags-Feier – ein geistlicher Schlusspunkt, der das Wochenende rund machte, das auch zwischendurch immer wieder von Gebet, Liedern und Innehalten geprägt war.
„Mit neuem Schwung ins Pfarrleben zurück“
„Tragisch, dass sich das wirklich Erlebte kaum in Worte fassen lässt“, resümiert Pfarrer Gerald. „Aber eines ist sicher: Wir alle kehren mit neuem Schwung, viel Freude und einem kräftigen Geist der Hoffnung ins Pfarrleben zurück – und das darf und wird sich auswirken.“
Fotos: Bettina Demblin, Peter Tschulik, Richard Schmalek und Tino Bogner
… sind ein bisschen durcheinander, geben aber ganz gute Einblicke in die gemeinsame Zeit!
Unsere Pfarrgemeinden St. Elisabeth, St. Florian, St. Theklaund Wieden-Paulaner kamen gemeinsam mit unserer Lateinamerikanischen Gemeinde (die in St. Florian zu Hause ist) zum gemeinsamen Fest zusammen. Die diesjährige Leitlinie lautete: „fest-glauben – Pilger/in der Hoffnung: Was gibt uns Hoffnung und Halt?“
Das Fest nahm zwei eindrückliche Schriftstellen als Leitfaden:
Genesis 18,1–15: Sara lacht, weil sie den Zusagen Gottes keinen Glauben schenkt – ein starkes Bild dafür, wie schwer es oft ist, Hoffnung anzunehmen. Doch Gott widerspricht leise und bestimmt: „Doch, du hast gelacht!“ – und macht deutlich: Seine Zusagen sind stärker als unser Unglaube.
Lukas 17,20–21: „Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ – in Deutsch und Spanisch verkündet. Mitten in einer Zeit von Krisen und Unsicherheiten dürfen wir vertrauen, dass Hoffnung schon jetzt Gestalt gewinnt, wo Menschen sich von Gottes Gegenwart leiten lassen.
In der Festmesse griff P. John in seiner Predigt dies auf: „Wo können wir Hoffnung teilen?!“; danach wurden Hoffnungs-Bibelstellen an alle Mitfeiernde verteilt und in einer Murmelphase überlegt, wo ich selbst Hoffnung schöpfe, dem nachgegangen, was mir Kraft gibt.
Dann wurde musikalisch intensiv bewegt Eucharistie gefeiert, zu der auch die „Kinderkirche“ dazu kam, die – parallel in der Kapelle – mit etwa 50 Kindern auf eigenen Wegen der Leitlinie nachgingen. Beim Friedensgruß verteilten die Kinder ihrerseits Hoffnungssterne – und machten durch ihr charmantes Lächeln soviel von der Zuwendung Gottes deutlich!
Ein besonderes Highlight war die Agape im Anschluss: Erwachsene und Kinder hatten bereits am Vortag zusammen köstliche Knödel vorbereitet; dazu gab’s Würstl, Mehlspeisen und jede Menge Getränke; alles wurde dann beim Weiterfeiern am St.-Elisabeth-Platz in geselliger Runde gemeinsam genossen wurden
Dazwischen und danach gab es viel Gelegenheit für Begegnungen, Gespräche und frohes Feiern. Kinder tobten umher, Erwachsene nutzten die Zeit, um Kontakte zu pflegen oder neu zu knüpfen (auch mit den Mitgliedern unserer Lateinamerikanischen Gemeinde) – und die offene Atmosphäre zog auch viele Vorübergehende an.
So wurde das Pfarrfest einmal mehr zu einem spürbaren Ausdruck lebendigen Glaubens, dankbarer Gemeinschaft und solidarischen Miteinanders – ein Fest, das Hoffnung schenkt und nachklingen wird.
31 Teilnehmende aus der Pfarre, aber nicht nur, freuten sich 5 Tage über spannende Erklärungen von Mag. Manuel Kreiner über Kunstwerke, Schlösser, Kirchen und vielem mehr in Schlesien. Ob die Elisabeth-Kirche und der Saal der Universität in Breslau, der Kaiser-Saal der ehemaligen Zisterzienserabtei in Lubiaz oder die Friedenskirche in Swidnica – wir waren begeistert. Umrahmt von historischen Hintergründen der sehr wechselhaften – und oft sehr gewalt- und leidvollen – Geschichte Schlesiens und einiger Gebiete Tschechiens.
Immer wieder haben wir das Erlebte und persönliche Eindrücke in Eucharistiefeiern oder Gebeten betend vor Gott gebracht.
Sehr, sehr schön war die Gemeinschaft und die Herzlichkeit der Teilnehmenden untereinander.
gemeinsames Fronleichnamsfest unserer Pfarre zur Frohen Botschaft:
gemeinsames Fest der 4 Pfarrgemeinden St.Elisabeth, St.Florian,St.Thekla, Wieden-Paulaner, der Lateinamerikanischen Gemeinde, sowie der Hartmannschwestern
Letztes Jahr in dieser Art erprobt behielten wir für 2025 unsere Ablauf-Grundlinien bei: Der Start war die große Festmesse mit Kinderkirche in St.Thekla (aus Kapazitätsgründen per Video & Ton in die Kapelle, sowie auf den Kirchenplatz übertragen), heuer von der Impulsfrage begleitet: „Was brauche ich wie Brot; Wonach hungert mich?!”, die Pfarrvikar Albert in seiner Predigt im Zusammenspiel der beiden Schrifttexte auslegte und in einer Murmelphase darüber gemeinsam weitergeplaudert wurde.
Brote wurden auch im Rahmen der Fürbitten betend vor Gott getragen und miteinander festlich Eucharistie gefeiert. In der Kollekte (wie auch beim Weiterfeiern im Anschluss) wurde für den Canisibus der Caritas (der ja auch im Gebiet unserer Pfarre – am Karlsplatz – täglich Station macht) gesammelt: Menschen bekommen Suppe und Gespräch (oft für sie die einzige Mahlzeit des Tages) – „… es sollen quasi automatisch andere Menschen davon etwas haben, dass wir hier feiern!“
Bei der anschließenden Prozession wurde bewusst ein besonders großes, Eucharistisches Brot mitgetragen: Weil genau IHN wollen wir der Welt zeigen!
So ging es – lautstark von unseren „Vienna Pipes“ (der Dudelsackgruppe, die in St. Florian zu Hause ist) begleitet – zu einer Statio („Altar“) im Rudolf-Sallinger-Park: 4 Gemeindemitglieder beantworteten mit je einem Kurz-Statement die Frage „Was stillt meinen „geistlichen“ Hunger?!“
Kinder verteilten daraufhin Brot „zum Teilen“ – in diesen waren kleine „Sinn-Botschaften“ eingebacken, die allein gegessen im Magen liegen; wenn wir aber das Brot brechen und lesen: Ein Impuls für’s Aufleben und Genießen!
Und dann ging’s weiter zum Abschluss-Segen in St. Florian. Und: Es schloss sich ein gemütliches Weiter-Feiern bei „Speis und Trank“ am Kirchenplatz („unter der Linde“), sowie im Florianisaal an – spät am Nachmittag ging dies zu Ende!
Herzlich willkommen, die Vorbereitungstage auf Ostern („Fastenzeit“) mit uns zu feiern. Wann, was, wo soll hier beantwortet werden, wenn Sie weitere Fragen haben rufen Sie uns an (01 5055060) oder senden eine email. Unsere Pfarrbüros sind zwar teilweise geschlossen, aber per Tel. oder Mail erreichbar.
Kreuzweg:Freitag 18:30 Uhr in St. Thekla (7.3., 14.3., 21.3., 28.3., 4.4.) Dienstag 18:30 in der Paulanerkirche (11.3., 18.3., 25.3., 1.4., 8.4., 15.4.)
Kindergottesdienst : 9 Uhr in St. Elisabeth (KiKi jeden Sonntag) 9:30 in St. Florian (KiKi jeden Sonntag) 9:30 Uhr in St. Thekla (KiWoGo 23.3., 30.3., 6.4.)
Musikalische Meditation: Mittwoch 18 Uhr in St. Thekla (12.3., 19.3., 26.3., 2.4., 9.4.)
Gründonnerstag, 17.4.2025: Vor der Karlskirche: 9:30 – 11:30 Uhr Schuhputzaktion : „Jesus hat seinen Aposteln die Füße gewaschen – wir putzen Euch die Schuhe!“ St. Elisabeth: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, anschl. Agape; Ölbergandacht St. Florian: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl (gemeinsam mit Lateinamerikanischer Gemeinde), Ölbergandacht St. Thekla: 19 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, Ölbergandacht Paulanerkirche: 18:30 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl
Karfreitag, 18.4.2025: St.Elisabeth: 14:30 Uhr Kreuzweg; 19 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu St.Florian: 15 Uhr (!!) Feier vom Leiden und Sterben Jesu, 18 Uhr Kreuzweg und Karfreitagsliturgie der Lateinamerikanischen Gemeinde St.Thekla: 14:30 Uhr Kreuzweg; 18 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu, danach Anbetung Paulanerkirche: 14:30 Uhr Kreuzweg; 18:30 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu
Karsamstag, 19.4.2025: St. Elisabeth: 7-18 Uhr Grabwache St. Florian: 8-12 Uhr Grabwache St. Thekla: 8 Uhr Laudes; danach Grabwache bis 12 Uhr Paulanerkirche: 8-18 Uhr Grabwache
Osternacht, 19./20.4.2025 (bei allen Feiern Speisensegnung): St.Thekla: 17:30 Uhr Kinder-Auferstehungsfeier; St.Florian: 18:30 Uhr Auferstehungsfeier LAG (spanisch) Paulanerkirche: 19 Uhr Feier der Osternacht und Auferstehungsprozession (Anm.: 22 Uhr Osternachtsfeier im a.o. Ritus) St.Thekla: 20:00 Uhr Feier der Osternacht St.Florian: 21:00 Uhr Auferstehungsfeier mit Osterfeuer, HeartChor und Agape (selbst mitgebrachte Speisen)
St.Elisabeth: So 20.4., 4:30 (!!) Uhr Früh: Feier der Osternacht: Start mit dem Osterfeuer vor der Kirche – Einzug der Osterkerze mit Osterlob (Exsultet) – Lichtfeier – Wortgottesdienst – Tauf-Feier – Eucharistie – Auszug vor die Kirche (dort Speisensegnung); anschl. Osterfrühstück für alle im Pfarrsaal
Ostersonntag, 20.4.2025 : St.Elisabeth: 11:00 Uhr Festmesse mit Kirchenchor und Orchester: Johann Joseph Fux (1660 – 1741): Missa „Pro gratiarum actione“ K 27 („Danksagungsmesse“), (Leitung: Daniel Mair); (keine 9 Uhr-Messe) St.Florian: 19 Uhr Hochamt mit unserem Kirchenchor: Mozart, Missa in C-Dur, KV 262, Leitung: Martin Wadsack; (keine 9:30 Uhr-Messe) St.Thekla: Hl. Messen um 9:30, 11 und 18:30 Uhr (keine 8-Uhr-Messe); nach den Messen: Speisensegnung Paulanerkirche: Hl. Messen um 9:30 + 18:30 Uhr (Anm.: 8 + 16:30 Uhr Messe im a.o. Ritus)
St.Elisabeth: Thema unserer Fastenzeit: „Tor der Hoffnung“ (siehe: Aschermittwoch-Feier) Und: Für die Kinder gibt es wie jeden Sonntag 9 Uhr Kinderkirche (KiKi) im Pfarrsaal.
St.Florian: Leitlinie: „Verwandlung feiern“ Für die Kinder gibt es jeden Sonntag 9:30 Uhr eine Kinderkirche (KiKi)
St.Thekla: Als Leitlinie für die Vorbereitungszeit auf Ostern und Ostern haben wir mit „Auf ins Leben“ das Thema der „Mauer der Hoffnung“ übernommen, die in der Vorbereitungszeit vor Ostern wieder vor der Seitenfront unserer Kirche stehen wird. An den 5 Fastensonntagen wird dieses Thema entsprechend dem je- weiligen Sonntagsevangelium weiter entfaltet. Erster Fastensonntag (Versuchung Jesu): „Entscheidung“ Zweiter Fastensonntag (Verklärung Jesu): „Gipfelerlebnis“ Dritter Fastensonntag (Feigenbaum, der keine Früchte trägt): „Zweite Chance“ Vierter Fastensonntag (Der barmherzige Vater): „Und trotzdem!“ Fünfter Fastensonntag (Jesus und die Ehebrecherin): „Vergebung“
Herzliche Einladung, auch innerlich wieder einmal neu anzufangen, auszuputzen:
Das geschieht persönlich in Gebet, im Setzen eines Neuanfangs mit Menschen der eigenen Umgebung (vielleicht ein Anlass, manch Angestautes einmal anzusprechen und auszuräumen), in Gottesdiensten und innerem Nachdenken, dazu können aber auch Beichtgespräche oder Bußgottesdienst einen kostbaren Dienst tun. In den Tagen vor Ostern wird es dann wie immer vielfältige (zusätzliche) Beicht- & Aussprache-Zeiten geben:
St. Elisabeth: regelmäßig: Sa nach der 18-Uhr-Messe Fr, 11.4., 17:30 Uhr (Kaplan Albert) Sa, 12.4., nach der 18-Uhr-Messe (Pfarrer Gerald) Mo, 14. + Di, 15 + Mi 16. 4. nach der 7-Uhr-Trauermette (Pfr. Gerald) Kar-Fr, 18.4. nach 14:30-Uhr-Kreuzweg (Kaplan Albert) Kar-Sa, 19.4., 7:30 Uhr (Pfarrer Gerald)
St. Florian: regelmäßig: jeden Mi, 18-18:30 Uhr (parallel zur Eucharist. Anbetung) Sa, 12.4., 16 Uhr (Pfarrvikar Albert) Mi, 16.4., 18 Uhr (parallel zur Anbetung; Pfarrer Gerald) 19:45 Uhr (Pfarrer Gerald) Grün-Do, 17.4., 17 Uhr (Pfarrer Gerald) Kar-Fr, 18.4. nach der 15-Uhr-Kar-Fr-Lit (Pfarrer Gerald) Kar-Sa, 19.4., 9 Uhr (Aush.-Kaplan Gasper, ggf. Englisch) 15 Uhr (Pfarrvikar Albert)
Wieden-Paulaner: regelmäßig: Do + Fr 17:45-18:15 Uhr, sowie Sa 17:30-18 Uhr Paulanerkirche (Pfarrvik. Boris) Di, 15.4. 17-18:15 Uhr (Pfarrvikar Boris) Grün-Do, 17.4. 17-18:15 Uhr (Pfarrvikar Boris) Kar-Fr 18.4. 17-18:15 Uhr (Pfarrvikar Boris) Kar-Sa 19.4. ab 9 Uhr (Pfarrvikar Boris)
Auch „laufend“ gibt es Angebote, im Regelfall:
St. Elisabeth: jeden Sa ca. 19 Uhr (nach der 18-Uhr-Messe) – bitte den Priester aktiv ansprechen! St. Florian: jeden Mi 18-18:30 Uhr (nicht am Aschermittwoch) Wieden-Paulaner: Do + Fr + Sa 17:45-18:15 Uhr … sowie gerne auf Anfrage bei unseren Priestern. … und nach persönlicher Absprache mit unseren Seelsorgern HIER nach oben
Pfarre zur Frohen Botschaft Belvederegasse 25 (Eingang St.Elisabethplatz) 1040 Wien Pfarre@zurFrohenBotschaft.at Tel.: 01 5055060 Adressen unserer Kirchen und Säle: St. Elisabeth: Wien 4, St. Elisabethplatz; Pfarrsaal = Nr. 9 St. Florian: Wien 5, Wiedner Hauptstraße 97 (Kirche: 99) St. Thekla: Wien 4, Wiedner Hauptstraße 82 Wieden-Paulaner („Paulanerkirche“): Wien 4, Paulanergasse 6 (Kircheneingang: Irene-Harand-Platz)
Was hat ein Regenbogen mit einer Brücke zu tun? Wer freut sich in der Bibel besonders über einen Regenbogen? Was bedeuten die Farben des Regenbogens in meinem Leben? Gemeinsam gehen wir auf vielfältige Art all diesen Fragen auf den Grund.
Ablauf 14:45-15:00 Eintreffen Begrüßung mit Kennenlernen 15:00-17:30 Programm mit Geschichten, singen, basteln … Zwischendurch Jause Ein abwechslungsreicher Nachmittag für Eltern und Kinder zw. 3 und 10 Jahren. Auch jüngere und ältere Geschwister sind herzlich willkommen! K E I N E K I N D E R B E T R E U U N G !
Anmeldung bis 2. März 2025 Per E-Mail an Manuela.Bistricky@zurFrohenBotschaft.at
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